PE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"> falsche Omega Gesundheit & Wohlbefinden -- Sott.net

Gesundheit & Wohlbefinden -- Sott.net falsche Omega

Willkommen bei SOTT.net
Di, 24 Okt 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
Karte


Bullseye

Wer hätte es gedacht: Schulmedizin ist die dritthäufigste Todesursache

Jeder kennt Statistiken für Todesursachen - oder glaubt, sie zu kennen. Wenn man nach den häufigsten Todesursachen fragt, so wird man Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall als Antworten bekommen. Andere häufige Todesursachen sind auch Unfälle, vor allem in jüngeren Lebensjahren.

Eine Recherche im Internet bezüglich Statistiken zu den häufigsten Todesursachen ergibt ein durchaus interessantes Bild:

Die Wirtschaftswoche (wiwo.de/technologie/forschung/statistik-die-haeufigsten-todesursachen-/
7330266.html?p=6&a=false&slp=false#image) sieht Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Platz eins, gefolgt von Krebserkrankungen und Lungenerkrankungen. Und sogar die Infektionen befinden sich unter den Top 10 der häufigsten Todesursachen.

Die Schweizer haben eine gleichlautende Statistik zu bieten: (bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/02/04/key/01.html#parsys_60885). Und das „Statistische Bundesamt“ (destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/
Todesursachen/Tabellen/HaeufigsteTodesursachen.html) hat eine etwas differenziertere Bilanz vorzuweisen, die aber im Wesentlichen die Aussagen der beiden anderen Quellen bestätigt.

Kommentar:
  • Big-Pharma Medikamente sind tödlicher als alle Drogen und Raubtiere zusammen
  • Epidemie an Todesfällen durch Medikamente: Big Pharma außer Kontrolle
  • Schmiergelder, Betrug und Preisabsprachen: Gerichtliches Verfahren bestätigt kriminelle Machenschaften von Big Pharma
  • Impfen: 27 zerschmetternde Fakten über die Pharmaindustrie und ihre Impfstoffe
  • Korruption im Gesundheitswesen: Patienten als ahnungslose Teilnehmer an Medikamenten-Tests
  • US-Pharma will flächendeckendes Screening: "Ein Gesunder ist nur ein Kranker, der noch nicht lange genug untersucht wurde"
  • Dänischer Mediziner deckt Machenschaften und organisierte Kriminalität der Pharma-Industrie auf: "Unwissenschaftlich, korrupt und kriminell"
  • Medien- und Pharma-Terror-Kampagne gegen Impf-Unwillige
  • Doku: "Der Krebs-Report" - Die Krebsindustrie, die Lügen der Pharma-Industrie und der Weg zur Freiheit
  • IV-Injektionen von hoch dosiertem Vitamin C erweisen sich als wirksam bei Krebs und werden wie erwartet von BigPharma ignoriert



Bug

Erster unabhängiger Fall von Krim-Kongo Grippe in Europa aufgetreten

In Spanien ist ein Mann an Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber erkrankt und gestorben. Zuvor hatte er noch eine Krankenschwester angesteckt. Diese wird derzeit auf einer Isolierstation behandelt. Das Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber kommt in Europa nicht so häufig vor, wenn, wird aus anderen Ländern mitgebracht. Diesmal scheint sich der Betroffene jedoch in Spanien selbst damit infiziert zu haben.
© Keystone
Die spanischen Gesundheitsbehörden befassen sich derzeit mit einem Fall, bei dem en 62 Jahre alter Mann an Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber erkrankte und Ende August daran verstarb. Der Mann infizierte eine Krankenschwester, die in einem Krankenhaus in Madrid behandelt hatte. Im Gegensatz zu dem Mann ist die Frau aber stabil und wird in Quarantäne gehalten. Insgesamt sollen etwa 200 Menschen mit dem älteren Mann und der Krankenschwester in Kontakt gekommen ein.

Der WHO zufolge liegt die Sterberate bei dieser Infektion bei etwa 30 Prozent. Oft ist Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber in Afrika, auf dem Balkan, in der Ukraine, im Mittleren Osten und Zentralafrika zu finden. Im Krankenhaus hatte der Mann angegeben, sich wahrscheinlich die Infektion bei einer Wanderung durch die Castilla-Leon Region durch einen Zeckenbiss zugezogen zu haben, so die spanischen Gesundheitsbehörden.

Attention

Stiftung Warentest: Alle Thunfische mit Quecksilber und Mineralölen belastet

Quecksilber und Co: Kein Thunfischprodukt erhält von Stiftung Warentest „sehr gut“
© HandmadePictures/fotolia.com
Die Stiftung Warentest hat 20 Thunfischprodukte untersucht und in allen Schadstoffe gefunden. Vor allem die Quecksilberfunde sind erschreckend.

Die Lebensmittelprüfer von Stiftung Warentest hatten 16 Thunfisch-Konserven in Öl und vier tiefgekühlte Steaks auf verschiedene Schadstoffe geprüft. 18 Produkte bekamen die Note »gut« oder »befriedigend«. Bedenklich ist vor allem der Gehalt an Quecksilber.

Keine Probe war frei von Schadstoffen. Die Quecksilbermengen lagen jedoch unter dem EU-Grenzwert von 1 Milligramm pro Kilogramm Thunfisch. Andere Fischarten dürfen maximal die Hälfte enthalten, aber auch diese Schwelle wurde von keinem Produkt überschritten. In zwei Dosen mit Öl in Bio-Qualität fanden die Tester allerdings kritische Mineralölkonzentrationen, die aus verunreinigten Speiseölen oder während des Verarbeitungsprozesses in das Produkt gelangt sein könnten. Eine Gefahr für die Gesundheit war nicht gegeben.


Kommentar: Kognitive Dissonanz?! Quecksilber und Mineralöl sind giftig und haben nichts in unserer Nahrung zu suchen.


Kommentar:
  • Ist Fisch noch gesund? Schadstoffe in Fisch blockieren Entgiftungsfunktion im menschlichen Körper
  • Ungesunder Zuchtfisch: Warum Sie Fisch aus Fischfarmen vermeiden sollten
  • Vorsicht bei Thunfisch: Immer mehr Quecksilber- und Schwermetall-Belastung in Pazifik-Fisch
  • Haben Sie noch Amalgamfüllungen? Unbedingt raus damit! Erfahren Sie, wie Sie das Quecksilber ausleiten können
  • Kurkuma für die Zähne und zur Ausleitung von Quecksilber



Attention

Herzinfarkte bei Frauen: Extrem viele Falsch-Diagnosen

Frauen erhalten doppelt so viele falsche Herzinfarkt-Diagnosen wie Männer
© Syda Productions/fotolia.com
Ein Herzinfarkt kann lebensgefährliche Folgen haben. Darum ist es wichtig, die Erkrankung sofort und eindeutig zu identifizieren. Forscher stellten aber fest, dass es gerade bei Frauen extrem viele Fehldiagnosen gibt.

Ein Herzinfarkt ist ein gefährliches Ereignis und kann leicht tödliche Folgen für die Betroffenen haben. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, das solch eine Erkrankung möglichst schnell erkannt wird. Forscher fanden jetzt aber heraus, dass fast ein Drittel aller Herzinfarktpatienten eine falsche erste Diagnose gestellt bekommen. Gerade Frauen sind davon besonders stark betroffen.

Die Wissenschaftler von der Leeds University in Großbritannien stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass Herzinfarkte häufig falsch diagnostiziert werden. Etwa ein Drittel (29,9 Prozent) der Betroffenen erhalte zunächst eine falsche Diagnose. Dabei seien Frauen doppelt so häufig betroffen wie Männer. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift European Heart Journal Acute Cardiovascular Care.

Kommentar: Nitroglyzerin: Routinebehandlung im Krankenhaus kann Herzinfarkt verursachen


Pills

Bakterien werden immer resistenter gegen Antibiotika: Fast nichts hilft mehr gegen Geschlechtskrankheiten

Die Weltgesundheitsorganisation warnt: Immer häufiger versagen Antibiotika im Kampf gegen sexuell übertragbare Krankheiten wie Gonorrhoe, Syphilis und Chlamydiose. Besonders widerstandsfähig ist der Erreger der Gonorrhoe.
© tashatuvango/fotolia.com
In Großbritannien gibt es einen Stamm von Gonorrhoe, der immer resistenter gegen Arzneimittel wird. Zur Zeit wirkt nur noch ein einizges Antibiotikum bei der Erkrankung. Sollte der Stamm seine Resistenz weiter ausbauen, könnte eine zukünftige Behandlung unmöglich werden.
Die weltweit verbreiteten Geschlechtskrankheiten Gonorrhoe (Tripper), Syphilis und Chlamydiose sind immer schwerer zu bekämpfen. Die Bakterien, die sie auslösen, seien zunehmend resistent gegenüber Antibiotika, warnen Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Der Hauptgrund dafür sei, dass Medikamente oft fehlerhaft oder unnötigerweise angewandt werden. "Die Antibiotikaresistenz der Erreger dieser sexuell übertragbaren Krankheiten hat rapide zugenommen, wodurch die Möglichkeiten der Behandlung geschrumpft sind", erklärte die WHO. Am unempfindlichsten gegen Medikamente seien die Erreger der Gonorrhoe, mit denen sich weltweit jährlich 78 Millionen Menschen infizieren.

"Es wurden Gonorrhoe-Stämme entdeckt, die auf keines der zur Verfügung stehenden Antibiotika mehr reagieren." Nicht ganz so dramatisch verlaufe die Entwicklung von Resistenzen bei Chlamydiose und Syphilis - bei jährlich 131Millionen beziehungsweise 5,6 Millionen Neuinfektionen. Unbehandelt können diese Krankheiten zu schweren Komplikationen - darunter chronische Entzündungen und Fehlgeburten - führen.


Kommentar:
  • Sexuell übertragbare Krankheiten - Syphillis besonders in Großstädten auf dem Vormarsch



Kommentar:

  • Antibiotika-Resistenzen sind weltweit angestiegen



Sun

Vernunft aus der Medizin: Der Burkini schützt vor Hautkrebs

Der politisch höchst umstrittene Burkini ist aus Sicht von Ärzten eine wirksame Methode zur Vorbeugung von Hautkrebs. Da die Wirkung von Sonnenschutzmitteln einer Studie zufolge begrenzt sei, wäre entsprechende Kleidung der beste Schutz, sagte der Präsident der Europäischen Vereinigung der Dermato-Onkologen, Claus Garbe, am Mittwoch in Wien.
"Eine denkbare Variante ist der Burkini." Der Burkini sei ursprünglich von einer Australierin entwickelt worden. In Australien ist die Gefahr, an Hautkrebs zu erkranken, besonders hoch. 50 Prozent der Burkinis würden von Nicht-Musliminnen gekauft, meinte Garbe.

UV-Strahlen werden beim Sonnenbaden häufig unterschätzt und begünstigen das Melanom wie auch den weißen Hautkrebs. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Neuerkrankungen nach Angaben der Deutschen Krebshilfe deutlich gestiegen.

Monkey Wrench

Studie zu Arteriosklerose: Omega 3 - Fettsäuren als effektives Hilsmittel gegen Verkalkung von Arterien

© psdesign1/fotolia.com
Gefäßverkalkungen lassen sich möglicherweise mit Hilfe von Omega-3-Fettsäuren therapieren.

Neue Behandlungsstrategie zur Therapie von Arterienverkalkungen


Arterienverkalkungensind ein weit verbreitetes Beschwerdebild, dass schlimmstenfalls Folgen wie einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall haben kann. Wissenschaftler der Ludwig-Maximillians-Universität München (LMU) haben nun einen neuen Behandlungsansatz gegen die Atherosklerose getestet, bei dem „körpereigene heilungsfördernde Prozesse“ aktiviert werden. Omega-3-Fettsäuren nehmen hierbei eine entscheidende Rolle ein. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher in der Fachzeitschrift „Circulation Research“.

Die Gefäßverkalkung entsteht, wenn Ablagerungen in den Gefäßinnenwänden zu chronischen Entzündungen führen und die Gefäße verengen, so die Mitteilung der LMU. Hierdurch werde der Blutfluss behindert oder ganz blockiert, was einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen kann. Bislang zielt die Behandlung laut Aussage der Forscher hauptsächlich darauf ab, die Entzündungsreaktion zu hemmen. Doch hat das Forscherteam um Professor Oliver Söhnlein vom Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten an der LMU nun einen völlig neuen Behandlungsansatz entwickelt, der darauf abzielt, körpereigene heilungsfördernde Prozesse zu aktivieren. Der Schlüssel hierzu könnte in Omega-3-Fettsäuren liegen.

Entzündungsreaktion durch Lipidmediatoren beeinflusst

Die Forschungsergebnisse der letzten Jahre haben laut Aussage der Wissenschaftler gezeigt, dass nicht nur die Entstehung, sondern auch das Beenden von Entzündungen ein aktiver Prozess der Immunabwehr ist. Dieses „Entzündungs-Beendigungs-Programm“ ist bei Atherosklerose gestört, sodass die Entzündung chronifiziert, erläutert Prof. Söhnlein. Den Angaben der Experten zufolge wird der Entzündungsverlauf durch spezielle Signalmoleküle (sogenannten Lipidmediatoren) gesteuert, die aus essenziellen Fettsäuren gebildet werden. „Bei akuten Entzündungen sind zunächst entzündungsfördernde Lipidmediatoren aktiv“ und „zum Stoppen der Reaktion übernehmen entzündungshemmende Lipidmediatoren die Regulation“, so die Mitteilung der LMU.

Kommentar: Omega 3 - Fettsäuren haben viele Vorteile:
  • Fetter Fisch: Omega-3 Fettsäuren schützen vor Krebs und besonders Darmkrebs
  • Omega-3-Fettsäuren und ihre hervorragende Wirkung aufs Gedächtnis und bei chronischen Entzündungen
  • Omega-3-Fettsäuren wirken positiv bei aggressivem Verhalten
  • Neue Lügen der Massenmedien über Omega-3 Fettsäuren: Lassen Sie sich nicht verwirren, Omega-3 Fettsäuren sind gesund!
  • Schlüssel zur geistigen und körperlichen Gesundheit: Paleo Ernährung und wichtige Omega-3-Fettsäuren
  • Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren: Das richtige Verhältnis ist wichtig



Health

Woran erkenne ich, dass ich entgiften muss? Sieben Warnzeichen für eine Giftbelastung des Körpers

Menschen mit Giftbelastung im Körper sind heute keine Seltenheit mehr. Gifte sind allgegenwärtig: Pestizide, Schwermetalle sowie Chemikalien aus Abgasen, Industrie, Reinigungsmitteln, Textilien etc. Viele dieser Gifte lagern sich im Organismus ein. Nicht immer spürt man sie. Oft aber zeigen bestimmte Symptome die Giftbelastung im Körper an. Nur wenige Menschen denken dann an eine schleichende Vergiftung. Doch nur, wenn man die Ursache des Unwohlseins erkennt, kann man mit entgiftenden Massnahmen dagegen vorgehen. Welche Symptome können nun auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen?


"Zeit zu entgiften"
Welche Symptome deuten auf eine Giftbelastung im Körper hin?

Sie fühlen sich schlapp, energielos und müde? Ganz ähnlich wie eine Glühbirne, die darauf wartet, endlich mit Strom versorgt zu werden? Sie leiden unter unerklärlichen Stimmungsschwankungen, Reizdarm oder Kopfschmerzen? All das könnten Hinweise auf eine mögliche Giftbelastung Ihres Körpers sein.

Kommentar: Die hier im Artikel aufgeführten Anzeichen umfassen nicht alle möglichen Symptome. In unserer vergifteten Welt ist es wahrscheinlich am besten, wenn Entgiftung regelmäßig in den eigenen Lebensstil integriert wird.
  • Detox: Entgiftung des Körpers ist heute wichtiger denn je!
  • Effektiv entgiften? Die Vorteile von Kaffee-Einläufen zur Darm- und Leberreinigung
  • Mariendistel - Für eine effektive Entgiftung des Körpers muss vor allem die Leber richtig funktionieren
  • Entgiften und Ausleiten von Schwermetallen mit Chlorella und Spirulina



Health

Sexuell übertragbare Krankheiten - Syphillis besonders in Großstädten auf dem Vormarsch

Die Zahl der Syphilis-Erkrankungen in Deutschland steigt und steigt. Besonders gefährdet sind homosexuelle Männer, die in einer Großstadt wohnen. Die Infektion wird oft erst spät erkannt.
© Thinkstock
Die Zahl der Syphilis-Infektionen in Deutschland steigt weiter. 2015 registrierte das Robert Koch-Institut (RKI) 6834 diagnostizierte Fälle. Das seien 19 Prozent mehr als im Vorjahr (5722 Fälle) und mit Abstand der höchste Wert seit 2001, heißt es im Infektionsepidemiologischen Jahrbuch des Instituts. Damals wurde die Krankheit meldepflichtig.

Im Durchschnitt kamen 2015 bundesweit rund 8,5 Syphilis-Fälle auf 100.000 Einwohner. Die höchsten Fallzahlen pro 100.000 Einwohner registrierten Ärzte in den Stadtstaaten Berlin (39) und Hamburg (21). Leicht höher als im Bundesdurchschnitt lagen die Zahlen auch in Bremen (8,8) und Sachsen (8,6). Am wenigsten betroffen waren die Bewohner in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen - mit maximal 3,7 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Info

Wie man natürliche Aromastoffe erkennen kann

© industrieblick – Fotolia
Beim Einkaufen braucht es mitunter einen geschulten Blick auf die Lebensmittel, um Aromastoffe zu erkennen.
Verbraucheransprüche sind hoch: Natürlich, gesund und lecker sollen Lebensmittel sein. Fertigpizza oder Früchtetee sind jedoch nur genießbar, weil ihnen künstliche Aromastoffe zugesetzt wurden. Die europäische Lebensmittelindustrie verwendet rund 2.700 Aromen. Vorteile für die Hersteller: Sie garantieren einen gleichbleibenden Geschmack, sind kostengünstig und machen Lebensmittel länger haltbar. Was hat es wiederum mit natürlichen Aromastoffen auf sich?

Natürliches Aroma oder natürliche Aromastoffe

Bei industriell verarbeiteten, erhitzten oder tiefgefrorenen Lebensmitteln lässt sich nur noch wenig Eigenaroma erkennen. Weite Transporte schaden zusätzlich und lassen besonders Obst und Gemüse fade schmecken. Künstliche Aromastoffe aus dem Labor sollen die Geschmacksverluste ausgleichen, indem sie unseren Geruchs- und Geschmackssinn manipulieren.


falsche Omega

Картье Сантос
Longines conquista
Humble Classic Fusion All Black
Longines Eroberung automatisch

Reine Formsache Folge 1 : Ernährung bei Rheuma - Goldene Regel

Eine gesunde und richtige Ernährungsweise bei einer Rheuma-Erkrankung ist vor allem eine ausgewogene Ernährung. Fisch, grünes Gemüse und vor allem gutes Fett. Eine Umstellung der Essgewohnheiten hilft, Entzündungen zu lindern.

von Susanne Leimstoll
Guter Tropfen. Täglich drei Esslöffel qualitativ hochwertiges Öl – am besten Leinöl, reich an Omega -3-Fettsäuren – sind wichtiger Bestandteil einer entzündungslindernden Ernährung.
Guter Tropfen. Täglich drei Esslöffel qualitativ hochwertiges Öl – am besten Leinöl, reich an Omega -3-Fettsäuren – sind wichtiger...

Wer mit Fachärztin Anne Fleck über ihr Spezialgebiet Rheuma spricht, landet ziemlich schnell bei ihrem Lieblingsthema: hochwertiges Öl. Kalt gepresst und bio soll es sein und omega-safe verarbeitet, also ohne Einfluss von Hitze, Licht und Sauerstoff. Vorzugsweise Leinöl, das einen höheren Anteil an Omega-3-Fettsäuren hat als andere. „Was das Angebot und die Verwendung guter Fette betrifft, sind wir noch ein Entwicklungsland“, sagt Anne Fleck. Daneben greifen könne man selbst bei Bio-Ölen. „Ob zu irgendeinem Zeitpunkt doch noch wärmebehandelt wurde, ist bei uns nicht deklarationspflichtig.“

Als einer der „Ernährungsdocs“ im NDR oder als „DocFleck“ im Internet bringt die Ernährungsmedizinerin und Rheumatologin ihre Botschaften an den Patienten. Und sie erklärt, warum sie solch einen Terz ums Öl macht. Omega -3-Fettsäuren, wie sie in Hering, Lachs, Makrele, Lein- und Weizenkeimöl vorkommen, plus entzündungshemmende Lebensmittel, etwa viel grünes Gemüse, hemmen entzündliche Prozesse im Körper. Eine solche Ernährung ist für Rheuma-Patienten optimal. Sie kann, zusammen mit der richtigen fachärztlichen Therapie, die Krankheit positiv beeinflussen, sogar stoppen.

Der Beelzebub unter den ungesättigten Fetten ist jedem Rheumatiker schon einmal als Begriff begegnet: Arachidonsäure. Der Organismus bildet sie aus Omega -6-Fetten, die er sich aus der Nahrung holt. Arachidonsäure gilt als entzündungsfördernd. „Unsere Ernährung ist heutzutage leider omega-6-betont“, sagt Anne Fleck. „Dabei ist die richtige Fettbalance von Omega 3 und Omega 6 entscheidend. Wenn wir essen wie die meisten, liegt sie bei eins zu 20, optimal wäre eins zu drei.“

Wie also in eine Ernährung einsteigen, die, wie Fleck es nennt „den speienden Vulkan Rheuma“ besänftigt? Zum Beispiel mit einem speziellen Frühstück: drei Esslöffel Magerquark, drei Esslöffel Frischmilch, je einen Esslöffel Bio-Leinöl und Bio-Weizenkeimöl (mit DHA und Vitamin D) mischen, Obst dazu und ein paar Walnüsse als Garnitur. Das sei, weil kohlenhydratarm und lang sättigend, besser als jedes Frühstücksbrötchen. Auch für Gesunde und alle, die abnehmen wollen.

Ein Speiseplan, der antientzündlich wirkt, folgt ansonsten der Formel: weg mit Zucker und (rotem) Fleisch, her mit Fisch und Gemüse. Aus Obst und grünem Gemüse lassen sich mit dem Mixer gut Smoothies herstellen. Die sind derzeit als „Detox-Drinks“ ohnehin der letzte Schrei, bieten aber die richtige Mischung aus pflanzlichen Mineralstoffen und Antioxidantien, die antientzündlich wirken. Auch Stängel und Blätter, die in der Küche weggeworfen werden – Möhrenkraut, Kohlrabilaub – oder Kräuter aus dem Garten wie Löwenzahn, Brunnenkresse eignen sich gut. Und die Avocadofrucht wegen ihrer guten Fette.

Na prima, wird sich mancher denken, bedeutet das ab sofort ein Leben ganz ohne Kuchen und Schnitzel, ohne mal eine Currywurst oder einen Burger? Muss es nicht heißen, sagt Anne Fleck. „Die Verzichtsphilosophie bringt gar nichts. Man sollte einfach ausprobieren und seine Erfahrungen im Alltag sammeln. Jeder Mensch ist und isst individuell. Niemand braucht sich das Stückchen Kuchen zu versagen. Aber wenn es einem mit einer konsequent umgestellten Ernährung besser geht, fällt der Verzicht sicher leichter.“

Den Jieper auf Lebensmittel von der schwarzen Liste kann man austricksen. Drei Beispiele: Mehr als drei Eier pro Woche sollten Rheumakranke nicht essen. Wer nicht aufs Rührei verzichten will, bereitet es mit weniger Eigelb und mehr Eiweiß zu. Statt Broiler tut’s auch öfter mal ein Geschnetzeltes. Wer Bratfisch liebt, gart ihn im Backofen. Wenn die Pfanne raucht, ist das ohnehin ein Signal, dass das falsche Fett verwendet wurde, eines, das nicht hoch erhitzt werden kann. „Doc Fleck“ rät locker: „Schmeißt die Pfanne in die Spree!“ Nein, liebe Umweltfreunde, das ist nicht wortwörtlich zu nehmen. Susanne Leimstoll

www.docfleck.com

Anne Fleck, 42, Ernährungsmedizinerin und Rheumatologin in Berlin und Hamburg, ist einer der „Ernährungsdocs“ aus der gleichnamigen NDR-Serie

Rezept für Grüne Smoothies: Drei Varianten

  • 0
  • Artikel drucken

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben


      iCord Forum

      The ultimate community for Humax iCord STBs

      This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

      Recent Activities

      • akzet -

        Now follows fuldi.

        Follow
      • tellnet -

        Now follows Duddits.

        Follow