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    Darwins Irrtum (fb2)

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    Hans-Joachim Zillmer

    Darwins Irrtum

    Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam

    Mit 108 Fotos und 43 Zeichnungen


    Prolog

    Es war einmal ein wissenschaftlich exakt bewiesenes Weltbild, das 200 Jahre alt war. Es gab nur noch wenige Dinge zu erforschen, und das Wissen war geradezu allumfassend ...

    Dieses moderne Märchen ist das Ergebnis der Theorien über die Himmelsmechanik Isaac Newtons und die Entwicklungslehre Charles Darwins. Es soll immer eine allumfassende Harmonie geherrscht haben. Analog diesen Prinzipien entwickelte sich das Weltall und damit auch unsere Erde allmählich und gleichförmig. Durch Zufall entstand aus einer Aminosäure ein Einzeller. Es entwickelte sich dann nicht zuerst ein Zweizeller, sondern direkt eine komplexe Lebensform, wie uns die Evolutionstheorie lehrt. Wenn das auch richtig sein sollte, stellt sich die bisher nicht formulierte Frage, woher die zweite Zelle kam, nachdem sich die erste durch einen unglaublichen Zufall gebildet hatte. Gab es gleichzeitig mehrere unglaubliche Zufälle oder zuerst nur zwei? In diesem Fall muß es aber irgendwann einmal einen Zweizeiler gegeben haben. Warum gibt es diesen Organismus oder auch einen Drei- oder Vierzeller in der Natur nicht?

    Woher und wie der genetische Code in die Zelle kam, stellt noch immer eines der größten Rätsel dar. Wie auch immer, das Leben soll sich erst im Wasser und dann auch an Land entwickelt haben. Alles soll sehr langsam aber systematisch vonstatten gegangen sein. Die der Geologie zugrunde liegende Theorie von Charles Lyell über die Alleinwirksamkeit winziger aktueller Kräfte an der Veränderung der Erdoberfläche begründet unser aktuelles Weltbild. Dies bedeutet, daß sich das Erscheinungsbild der Erde im Laufe der Erdgeschichte nur sehr geringfügig geändert hat. Auf diesem Dogma baut wiederum die Evolutionstheorie von Darwin bedingungslos auf, denn eine allmähliche Entwicklung kann nur vonstatten gegangen sein, wenn keine gravierenden globalen Erdkatastrophen stattgefunden haben. Der Darwinismus geht von dem Überleben der am besten angepaßten Spezies nach dem Selektionsprinzip aus. Mutation, natürliche Auslese und die Isolation sind die wichtigsten Faktoren der Evolution. Die genannten Theorien besitzen in der Wissenschaft unangreifbaren Gesetzcharakter. In diesem Buch werden die Widersprüche dieser Theorien anhand von fossilen Funden, Versteinerungen und der Berücksichtigung antiker Überlieferungen aufgezeigt: Chaos und nicht Gleichförmigkeit herrschte vor. Insbesondere das »Alte Testament« wird zur Klärung offener Fragen herangezogen. Bis vor 200 Jahren war man von der Schöpfung durch Gott überzeugt. Die darwinsche Evolutionstheorie wurde lange Zeit nicht anerkannt, da sie die biblische Schöpfungsgeschichte und damit einhergehende Sonderstellung des Menschen strikt ablehnte und in den Bereich der Märchen ansiedelte. In diesem Buch wird die Evolutionstheorie durch steinharte Beweise als Irrtum entlarvt. Durch neueste Forschungen wurde die bisher zementiert erschienene Stütze des Darwinismus als einfacher Betrug entlarvt: Das biogenetische Grundgesetz von Ernst Haeckel. All diese Theorien stammen aus dem letzten Jahrhundert und müssen grundlegend überdacht werden. Den Anstoß dazu können nur Außenseiter durch interdisziplinäre Überlegungen geben, obwohl der Widerspruch heftig sein wird, wie seinerzeit bei der Veröffentlichung der Bücher Immanuel Velikovskys. Die genannten Gleichförmigkeitslehren lehnen jede globale Erdkatastrophe kategorisch ab, da diese einer allmählichen Entwicklung der Arten den Garaus gemacht hätte. Alle heute zu machenden Beobachtungen werden unverändert in die Erdvergangenheit projiziert. Ein bequemes System, da bei immer gleichen Randbedingungen alles berechnet und interpretiert werden kann. Hat es jedoch mindestens einen Weltuntergang gegeben, können demzufolge alle Gleichförmigkeitstheorien nicht stimmen und müssen zwangsläufig falsche Ergebnisse bringen.

    Beweist man, daß die sich angeblich hintereinander entwickelten Arten zeitgleich existierten, kann es keine Evolution gegeben haben, denn in diesem Fall stellt der Darwinismus per eigener Definition ein Luftschloß ohne reales Fundament dar.

    1. Artefakt oder Fälschung?

    Im Sommerurlaub 1988 las ich ein interessantes Buch von Johannes von Buttlar über ungewöhnliche Entdeckungen und Funde. 1 In einem Kapitel wurde kurz berichtet, daß seit Jahrzehnten im Gebiet des Paluxy River in der Nähe von Glen Rose immer wieder menschliche Fuß- und auch Schuhabdrücke neben versteinerten Fußspuren von Dinosauriern entdeckt wurden. Außerdem wurde ein alter verwitterter Hammer mit einem abgebrochenen Holzstiel beschrieben, der von der Familie Hahn 1934 in der Nähe der Kleinstadt London, Texas, gefunden worden war. Dieser Fundort gehört zum gleichen Teil des Gebirgsrückens Llano Uplift wie derjenige am Paluxy River in der Nähe von Glen Rose. Von dem fossilen Hammer ragte nur das abgebrochene Ende des Hammerstiels aus dem Felsgestein heraus. Der Hammerkopf und der hölzerne Schaft waren ursprünglich komplett von festem Sandstein umschlossen. Erst nachdem das massive Steinstück aufgebrochen wurde, konnte das Fundstück begutachtet und untersucht werden. Diese Entdeckungen stehen natürlich in krassem Widerspruch zur Evolutionstheorie von Charles Darwin, denn die Dinosaurier sollen vor ungefähr 64 Millionen Jahren ausgestorben sein, und der erste aufrecht gehende Mensch, der Homo erectus, entwickelte sich gemäß den Erkenntnissen der Anthropologie erst vor zwei oder maximal drei Millionen Jahren. Nach allen gängigen Lehrmeinungen und besonders der Evolutionstheorie verfehlten sich Dinosaurier und Menschen zeitlich um mehr als 60 Millionen Jahre. Mit diesen wissenschaftlichen Grundsätzen ist es natürlich nicht vereinbar, daß Menschen und Dinosaurier Fußabdrücke in der gleichen Gesteinsschicht hinterlassen haben. Auch der Fund eines von Menschen hergestellten Hammers, der gemäß geologischer Zeitbe-stimmung von 140 Millionen Jahren altem Felsgestein eingeschlossen war, paßt ganz und gar nicht in das Konzept der Evolutionstheorie, die inzwischen ja schon zur Evolutionslehre und damit zum Dogma, also einem unangreifbarem Gesetz, emporgehoben wurde.

    Automatisch muß man die Frage nach dem tatsächlichen Alter des Gesteins stellen, da es zum Zeitpunkt der Entstehung der versteinerten Fußspuren von Dinosauriern und Menschen noch eine weiche Konsistenz (Beschaffenheit) gehabt haben muß, vergleichbar mit schnell erhärtenden Gipsabdrücken! Entsprechendes gilt für den kompletten Einschluß des alten Hammers durch Kalkgestein, das selbst ja das Ausgangsprodukt unseres modernen schnell erhärtenden Zements darstellt. Setzt man voraus, daß es sich bei den beschriebenen Fundstücken und Spuren nicht um Fälschungen, sondern gesicherte Beweise handelt, ergeben sich einige interessante Schlußfolgerungen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam, und Kalkstein entstand zu Lebzeiten der Dinosaurier und Menschen. Mit anderen Worten: Ablagerungsgesteine (Sedimente) entstanden zu Zeiten der Koexistenz von Lebewesen, die nach unserem Weltbild auch nicht annähernd zeitgleich gelebt haben sollen.

    Offen bleibt die Frage nach dem Zeitpunkt dieser Geschehnisse. Es scheint auf der Hand zu liegen, daß Menschen und Dinosaurier vor mindestens 64 Millionen Jahren gemeinsam auf unserer Welt lebten, denn zu diesem Zeitpunkt sollen diese Urtiere urplötzlich ausgestorben sein. Auch das Gestein ist nach den Grundsätzen der Geologie angeblich uralt. Setze ich die wissenschaftlichen Theorien als richtig voraus, ergibt sich eine sensationelle Erkenntnis, denn demzufolge wäre die Menschheit nicht relativ jung, sondern hätte eine bisher unbekannt lange Vergangenheit. Aber stimmt das auch? Ist es umgekehrt denkbar, daß die Dinosaurier überlebt haben und gar erst vor ein paar tausend Jahren ausgestorben sind? In diesem Fall wäre die Menschheit im Einklang mit unserem Weltbild relativ jung. Aber das bedeutet wiederum folgerichtig, daß sich das Gestein des Paluxy River mit den Fußabdrücken auch erst in jüngster Vergangenheit gebildet haben kann. Diese Möglichkeit würde si-cherlich die Sensation schlechthin bedeuten und fordert den Widerspruch geradezu heraus, denn unter diesen Voraussetzungen kann die Erdkruste erst vor kurzer Zeit entstanden sein. Jedoch stellen die Geologen und Paläontologen übereinstimmend fest, daß die betreffenden Gesteinsschichten etwa 140 Millionen Jahre alt sein sollen und dem Ende der Kreidezeit zugerechnet werden müssen. Demzufolge wären auch die Menschen und Dinosaurier genauso alt. Aber stimmt die wissenschaftliche Altersbestimmung auch? Wenn ich die Datierungen durch die Geologen grundsätzlich in Frage stelle, dann ergeben sich interessante alternative, allerdings unser Weltbild umstürzende Möglichkeiten:

    • Das Kalkgestein sowie die Dinosaurier und Menschen sind mindestens 64 Millionen Jahre alt.

    • Dinosaurier, Menschen und die entsprechenden Gesteinsschichten sind relativ jung, eventuell nur ein paar tausend Jahre alt.

    • Das zu bestimmende gemeinsame Alter liegt zwischen diesen extremen Werten.

    Die beschriebenen Entdeckungen und die sich hieraus ergebenden Schlußfolgerungen sind geradezu unglaublich. Das bisher als gesichert erscheinende Weltbild würde sich plötzlich als Irrweg herausstellen, wenn sich die Echtheit der beschriebenen Fundstücke beweisen läßt. Da mir Beschreibungen auch von anderen ähnlich ungewöhnlichen Funden, die unserer Weltanschauung zu widersprechen scheinen, in verschiedenen Büchern und Zeitschriften aufgefallen waren, beschloß ich aktiv zu werden und an Ort und Stelle die Richtigkeit der Darstellungen nachzuprüfen.

    2. Der fossile Hammer

    Die eingehenden Untersuchungen des fossilen Hammers bestätigen seine Echtheit. Diese Erkenntnis erfordert ein grundsätzlich anderes Weltbild, da es dann keine langsame Entwicklung und damit Evolution gegeben haben kann.

    Der Besuch in Glen Rose

    Anläßlich einer Rundreise durch den Mittleren Westen der USA im Jahr 1993 nahm ich die Gelegenheit wahr und besuchte die Kreisstadt des Somervell County Glen Rose in Texas. Als Sehenswürdigkeiten gelten das »Somervell County Museum« und der »Dinosaur Valley State Park«. 2 Das Museum beherbergt Zeugnisse aus prähistorischen Zeiten, während in dem Nationalpark sehr gut erhaltene Spuren von Dinosauriern im und in der Nähe des Flusses Paluxy River zu sehen sind.

    Das »Somervell County Museum« befindet sich mitten im historischen Zentrum der Kleinstadt. Bei einem kurzen Rundgang fielen mir die scheinbar kunterbunt ausgestellten Fossilien auf. Hierbei handelte es sich beispielsweise um versteinertes Holz in verschiedenen Arten und Formen, fossilierte Korallenstücke wie auch alte Haifischzähne, aus dem rohen Fels gehauene Gesteinsbrocken mit Fußspuren von Dinosauriern, versteinerte Trilobiten (Urkrebse), Schädelfragmente von größeren Säugetieren, Knochen diverser Urtiere und andere urzeitliche Fundstücke, die im Laufe der vergangenen Jahrzehnte in der Umgebung von Glen Rose gefunden wurden.

    Das intensive Betrachten der Fundstücke machte mich nachdenklich, denn diese Versteinerungen wurden alle in den gleichen geolo-gischen Schichten gefunden. Dies würde das Zusammenleben der verschiedensten Urtiere aus angeblich sehr unterschiedlichen Zeitepochen beweisen. In diesem Fall aber wäre der Evolutionstheorie von Charles Darwin, der Grundlage unseres derzeit gültigen Weltbildes, jede reale Basis entzogen, da es bei einer Koexistenz von Dinosauriern und Säugetieren keine Entwicklung und damit auch keine Abstammung der Arten gegeben haben kann. Eigentlich besuchte ich das Museum jedoch, um den von Felsgestein eingeschlossenen Hammer zu finden. Zur Identifikation hatte ich eine Fotokopie des veröffentlichten Bildes mitgebracht. Das Museum wurde von einer alten Frau beaufsichtigt, der Direktorin des Museums, Frau Jeannie Mack. Auf meine entsprechende Frage bestätigte sie mir, daß dieser Hammer vor sehr langer Zeit unbeachtet in einem der nahe stehenden Regale ihres Museums gelegen hatte. Sie konnte dieses Unikat auf dem Foto eindeutig identifizieren, und damit war klar, daß es sich nicht um eine bloße Erfindung handelt. Den jetzigen Aufbewahrungsort des gesuchten Hammers konnte mir die Frau nicht benennen, verwies mich jedoch an ein anderes mir bisher unbekanntes Museum, das nur sechs bis sieben Kilometer in Richtung des Nationalparks »Dinosaur Valley State Park« liegen sollte.

    Nach kurzer Fahrt erreichte ich das »Creation Evidences Museum« in der Nähe des »Dinosaur Valley State Park«. Es war vergleichbar mit zwei großen nebeneinander liegenden Bürocontainern. Verschiedene Fundstücke und Fotos waren ausgestellt, die in vielen Fällen versteinerte Fußspuren von Menschen und Dinosauriern dokumentierten. Die menschlichen Fußabdrücke waren teilweise überdurchschnittlich groß. Der Direktor dieses Museums ist Dr. Carl Baugh, ein Archäologe, der Ausgrabungen in der näheren Umgebung vornimmt.

    Nach einem ersten Gespräch suchten wir, meine Familie und ich, den »Dinosaur Valley State Park« auf. Wir fanden unzählige versteinerte Fußspuren von Dinosauriern im Flußbett des Paluxy River und auf den felsigen Uferplateaus. Erstaunlich war, daß diese Spuren sehr hoch oben in den geologischen Schichten lagen. Eigentlich müßte das über die Fußspuren fließende Wasser diese Hin-terlassenschaften der Urtiere sehr schnell erodiert und damit unkenntlich gemacht haben, aber die mindestens 64 Millionen Jahre alten Spuren erschienen uns wie frisch hinterlassen. Außerdem fand ich zwei Abdrücke, die die grobe längliche Form eines menschlichen Fußes aufwiesen, jedoch waren keine Einzelheiten, wie die des dicken Zeh, zu erkennen.

    Beschreibung des Hammers

    Wir kehrten zum »Creation Evidences Museum« zurück, und Dr. Baugh machte mir die erforderlichen Unterlagen über die Untersuchungsergebnisse des fossilen Hammers zugänglich. Dieses antike Werkstück weist eine einfache Form, fast wie ein in Deutschland üblicher Maurerhammer auf. Der Stiel ist kristallin versteinert, sehr hart und in seiner Struktur intakt. Es konnte festgestellt werden, daß der Innenteil teilweise porös in Kohle umgewandelt wurde. Die Kombination von Verkohlung und Versteinerung ist wissenschaftlich nicht zu erklären. Mir ist kein ähnliches Fundstück auf der ganzen Welt bekannt. Es müssen zwei ganz verschiedenartige Prozesse gleichzeitig oder kurz hintereinander abgelaufen sein. Für eine kristalline Versteinerung ist unbedingt eine Lagerung in fließendem Wasser nötig, während für die Entstehung von poröser Kohle andererseits Feuer vorausgesetzt werden könnte. Wasser und Feuer sind bekanntlich zwei extrem verschiedene Elemente, die sich gegenseitig ausschließen. Bei der noch vorzunehmenden Analyse des Ablaufs der Sintflut wird dieser anscheinende Widerspruch aufgelöst.

    Die äußeren Schichten des Hammerstiels erinnern mich an die versteinerten Holzstämme und Stümpfe im »Petrified Forest Nationalpark«, Arizona, den ich bereits im Jahr 1988 besucht hatte. Die dort zu begutachtenden zerstückelten Holzstämme sind total versteinert und weisen eine homogene kristalline Struktur auf. Es ist mir kein Fundstück in diesem Park bekannt, das im Inneren Kohle aufweisen würde, vergleichbar mit dem fossilen Hammer. Das Alter dieser Baumstämme wird offiziell auf 100 bis 200 Millionen

    Jahre geschätzt. Versteinertes Holz entsteht, wenn es als Ablagerung überschwemmter Flüsse oder Seen in der Erde lagert. Es wird durch im Wasser aufgelöste Silikate imprägniert, die beispielsweise in Vulkanasche enthalten sind. Diese Stoffe ersetzen den Wasserstoff-und Luftgehalt des Holzes und beginnen mit dem Versteinerungsprozeß durch Verkieselung oder Silifizierung. Dadurch kann sehr hartes Opal oder Quarz entstehen, und das Endprodukt ist etwa fünfmal schwerer als normales Kiefernholz.

    Nach dieser kurzen Beschreibung des Hammerstiels liegt eigentlich auf der Hand, daß dieser fossile Hammer echt und alt sein muß! Wir sind trotz aller technischen Fähigkeiten nicht in der Lage, einen versteinerten Holzgriff mit porös verwandelter Kohle im Innenteil mit Hilfe moderner oder auch antiquierter Methoden herzustellen! Eine Fälschung ist daher ausgeschlossen. Diese Feststellung muß ich deutlich herausstreichen, da alle Artefakte, die nicht in unser gewohntes Weltbild passen, angeblich gefälscht sein sollen. Und dieser alte Hammer kann von unserer Schulwissenschaft nicht erklärt werden, da versteinertes Holz und demzufolge auch dieses antike Werkzeug gemäß der geltenden Weltanschauung mindestens 140 Millionen Jahre alt sein muß. Aber Menschen, die hochwertige Werkzeuge herstellen, gibt es, der schulwissenschaftlichen Meinung nach, erst seit ein paar tausend Jahren. Irgend etwas stimmt mit der Zeitdatierung und den großen Zeiträumen der vergangenen Erdzeitalter nicht. Ist die Menschheit jetzt -zig Millionen Jahre alt oder ist sie jung und liefen damit die Prozesse der Gesteinsbildung gar erst vor kurzer Zeit ab?

    Untersuchung des Hammers

    Bevor ich auf diese Fragen näher eingehen werde, möchte ich die Eigenschaften des Hammerkopfs noch näher im Detail beschreiben, da das Rätsel damit endgültig komplettiert wird. Die eingehenden Untersuchungen wurden unabhängig von verschiedenen Instituten vorgenommen. John Mackay, der Direktor der »Creation Science Foundation« in Australien, unterzog den Hammer bei

    Abb. 1: Untersuchungsdiagramm. Das Ergebnis der Untersuchungen mit hochentwickelten Elektronenmikroskopen durch das Metallurgische Institut »Batelle Memorial Laboratory« ist in dem Diagramm dargestellt und weist fast reines Eisen aus. Die Röntgenaufnahme des Hammerkopfes zeigt eine homogene Struktur des Stahls ohne Einschlüsse oder Verunreinigungen seinem Amerikaaufenthalt sehr gründlichen Analysen. 3 Verschiedene australische Metallurgen, sowie das anerkannte Metallurgische Institut des »Batelle Memorial Laboratory« in Columbus im Staat Ohio (USA) nahmen daran teil. Hochentwickelte Elektronenmikroskope dienten hierbei der Untersuchung der Struktur und Zusammensetzung des Stahls, aus dem der Hammerkopf hergestellt worden war.

    Das Ergebnis der Untersuchungen war mysteriös und rätselhaft zugleich, denn es stellte sich heraus, daß die chemische Zusammensetzung des Hammerkopfes aus 96,6% Eisen, 2,6% Chlor und 0,74% Schwefel besteht. Unglaublich, dieses Material besteht aus fast absolut reinem Eisen! Weitere Beimengungen oder Verunreinigungen konnten nicht nachgewiesen werden. 3

    Zu den zerstörungsfreien Prüfverfahren der Stahlgüte gehören Röntgenverfahren, magnetische Prüfverfahren und UltraschallVerfahren. Mittels Röntgenaufnahmen wurde festgestellt, daß der Stahl des Hammerkopfes keine Einschlüsse oder Unregelmäßigkeiten aufweist. Also wurde er auf irgendeine Art und Weise vergütet und gehärtet. Eigentlich muß chemisch reiner Stahl, der nicht weiter behandelt worden ist, relativ weich sein. Aber aufgrund der nachgewiesenen gleichmäßigen Struktur scheint es sich um harten Stahl zu handeln, der mittels einer hochentwickelten Technologie hergestellt wurde.

    Das Untersuchungsergebnis ist einfach sensationell und fast utopisch zugleich, denn wer sich mit moderner Stahlherstellung nur einigermaßen auskennt, weiß, daß bei allen uns bekannten Herstellungsprozessen von hochwertigem Stahl Verunreinigungen durch Silizium oder Kohlenstoff zwangsläufig entstehen müssen! Ich unterstreiche das Wort müssen. Eine Stahlerzeugung ohne diese Verunreinigungen ist einfach gar nicht denkbar! Auch andere uns zur Stahlveredlung bekannte Beimengungen wie Kupfer, Titan, Mangan, Kobalt, Molybdän, Vanadium, Wolfram oder Nickel konnten nicht nachgewiesen werden. Diese und andere Elemente werden bei den uns bekannten Methoden der Stahlherstellung, je nach Anwendungsgebiet, zur Erzielung bestimmter Stahleigenschaften eingesetzt.

    Ungewöhnlich ist auch der hohe Anteil von Chlor in dem fossilen Hammerkopf, denn dieser Stoff spielt in den dargelegten Zusammenhängen moderner Stahlerzeugung eigentlich überhaupt keine Rolle und wird heutzutage auch nicht verwandt. Hochwertiger Stahl in der hier vorliegenden Zusammensetzung kann durch unsere modernen Verarbeitungsmethoden also gar nicht hergestellt werden. Es stellt sich automatisch die Frage: Wer hat diesen Hammer produziert und zu welcher Zeit? Gemäß dem offiziellen Stand unserer Forschung und Wissenschaft kann dieser Hammer eigentlich überhaupt nicht vorhanden und hergestellt worden sein. Ein »gefälschter« Hammerkopf ist damit grundsätzlich ausgeschlossen. Entsprechendes hatte ich ja auch schon für den Hammerstiel festgestellt. Also zwei fälschungssichere Materialien, für die wir keine wissenschaftliche Erklärung haben, vereint in einem Werkstück. Ein ganz außergewöhnlicher Beweis für eine völlig andere Erd- oder Menschheitsgeschichte.

    Wenn unsere Schulwissenschaft mit ihrer Darstellung der Erdgeschichte recht hat, bleibt nur eine Lösungsmöglichkeit: Diesen Hammer hat ein Außerirdischer bei seinem Besuch auf der Erde verloren. Aber es gibt noch eine andere logische Erklärung, die ich im weiteren Verlauf dieses Buches beschreiben werde. Allerdings steht die Lösung dieses Problems nicht im Einklang mit den althergebrachten wissenschaftlichen Theorien.

    Der fossile Hammer weist noch weitere Besonderheiten auf. Bei der Öffnung des ursprünglichen Felsbrockens im Jahr 1934 wurde der Metallkopf an der oberen Kante in Form einer kleinen Kerbe beschädigt. Die Oberfläche dieser Stelle erschien silbrig glänzend. Auch nach über 60 Jahren hat sich diese Stelle augenscheinlich nicht verändert. Von Rost ist nichts zu erkennen. Es könnte sein, daß für diese Erscheinung der relativ hohe Anteil von Chlor bei gleichzeitig völliger Abwesenheit von Kohlenstoff, der andernfalls die zur Korrosion notwendige Reaktion mit der Luft eingehen würde, verantwortlich ist. Die restliche Oberfläche des Hammerkopfes besteht aus einer dunklen geschwärzten Oberfläche, wie sie durch einen Brand entstanden sein könnte, wovon auch der verkohlte Innenteil des Hammerstiels zeugt. Die Analyse dieses Überzugs ergab 82,9% Eisen, 8,9% Silizium, 3,6% Schwefel, 2,5% Kalzium, 1,3% Chlor und 0,78% Kalium. Die Zusammensetzung dieser Kruste könnte der chemischen Reaktion zwischen den Elementen des Metalls und den Bestandteilen des den Hammer einschließenden Steinmaterials einerseits sowie den im Grundwasser gelösten Substanzen andererseits entsprechen.

    Auf einem Teil des freigelegten Hammerkopfes erscheint ein Rest des Felsgesteins wie aufgeklebt und mit dem Metall verschmolzen. John Mackay und Experten in Amerika haben die Vermutung geäußert, daß die Erscheinungen an der Metalloberfläche unter min-destens zwei Atmosphären Druck bei gleichzeitiger Abschirmung von ultravioletter Strahlung entstanden sein könnte, was jedoch grundsätzlich andere atmosphärische Bedingungen unserer Lufthülle voraussetzt. Eine andere plausible Erklärung dieser ungewöhnlichen Erscheinungen konnte bisher nicht gegeben werden. Zusammenfassend ergeben sich folgende Fakten:

    • Der Hammer wurde von Menschen hergestellt.

    • Der Stiel besteht aus versteinertem Holz, das im Inneren verkohlt ist.

    • Der Hammerkopf besteht aus einem sehr reinen Metall, das wir nicht herstellen können, und es korrodiert (rostet) nicht.

    • Der Hammer war komplett vom Gestein eingeschlossen.

    • Es hat fast gleichzeitig Feuer und auch fließendes Wasser auf den Hammer eingewirkt.

    • Zur Zeit der Herstellung des Metalls müssen wahrscheinlich mindestens zwei Atmosphären Druck auf der Erde geherrscht haben.

    Natürlicher Ursprung des Stahls?

    Wenn das Metall mit unseren modernen Methoden nicht hergestellt worden sein kann, stellt sich die Frage: Kann das Metall des Hammerkopfes ganz einfach natürlichen Ursprungs sein? Es sind verschiedene Erklärungen denkbar. Eine naheliegende Möglichkeit wäre, daß dieser Stahl aus dem fertigen Material des Kerns eines metallischen Meteoriten besteht. Der aufgefundene Stahl müßte dann nur noch geschnitten und bearbeitet worden sein. Technisch gesehen ergibt ein solches Verfahren, ohne weitere Vergütung des Stahls bei gleichzeitig notwendiger Verunreinigung, erfahrungsgemäß nie einen guten harten Hammer. Außerdem kommt das Material der meisten eisenhaltigen Meteoriten in Verbindung mit Nickel und geringen Verunreinigungen in Form von Kobalt, Aluminium, Schwefel, Phosphor, Chrom und Kohlenstoff vor. Aber außer Schwefel wurde kein anderes Element in dem Metall des Hammers nachgewiesen. Die Meteoritentheorie scheidet daher aus.

    Es wäre auch denkbar, daß das Grundmaterial in einer Lagerstätte irgendwo auf der Erde gefunden wurde. Jedoch konnte bisher kein entsprechender Fund dokumentiert werden. Eisenerz kommt nur in Verbindung mit anderen Elementen - meistens Kohlenstoff - vor.

    Da keine dieser Möglichkeiten in Betracht kommt, bleibt nur die Konsequenz, daß dieser Hammer durch ein uns nicht bekanntes technisches Verfahren unter grundsätzlich anderen atmosphärischen Voraussetzungen hergestellt wurde.

    Wann wurde er hergestellt?

    Nachweisbar war der ganze Hammer einst komplett und ist immer noch teilweise von massivem Sandstein eingeschlossen. Ein Teil des Metalls ging mit dem umgebenden Material des Felsens eine chemische Verbindung ein. Daraus folgt zwangsläufig, daß der fossile Hammer vor der Entstehung des Steinmaterials entstanden sein muß! Das Alter des Gesteins wird von den Geologen auf mindestens 140, eventuell auch 400 Millionen Jahre geschätzt. Wenn diese Aussage stimmen würde, müßte dieser Hammer mindestens genauso alt sein. Zwangsläufig würde die Menschheit auch nicht erst seit vielleicht vier Millionen Jahren existieren, sondern mindestens 140 Millionen Jahre, aus geologischer Sicht möglicherweise auch 400 Millionen Jahre alt sein. Erschüttert man diese Zeitbestimmung und weist man einen Fehler in der ihr zugrunde liegenden theoretischen Grundlage nach, könnte der Hammer, damit aber auch das Gestein und der Zeitpunkt des Aussterbens der Dinosaurier, vielleicht nur 10000 Jahre alt sein. Und genau das, die Unstimmigkeit und grundsätzlichen Fehler der Methoden der Altersbestimmung, werde ich im weiteren Verlauf dieses Buches nachweisen. Für diesen Fall ergeben sich grundlegende Konsequenzen für den theoretischen Ablauf der erdgeschichtlichen Entwicklung.

    Da eine Fälschung des Hammers aufgrund der beschriebenen technischen, optischen, chemischen und physikalischen Eigenschaften nicht in Betracht kommt, hat die herkömmliche Schulwissenschaft somit das Alter der Menschheit unfreiwillig sehr weit in die Vergangenheit zurückverlegt. Eigentlich zu weit. Warum? Weil dann die bekannte Evolutionstheorie als reine Erfindung abqualifiziert ist. Der Mensch war in diesem Fall schon vor den Affen da, die sich gemäß der herrschenden wissenschaftlichen Ansicht frühestens nach dem plötzlichen Aussterben der Dinosaurier vor angeblich 64 Millionen Jahren entwickelt haben können. Denn erst zu diesem Zeitpunkt soll die allmähliche Evolution der größeren Säugetiere begonnen haben. Ein grundsätzlicher Widerspruch zu den Aussagen der Schulwissenschaft. Eine rhetorische aber im Sinne der Evolution durchaus folgerichtige Frage stellt sich von selbst: Stammt der Affe jetzt von den Menschen ab? 4 Eine Evolution und langsame zufällige Entwicklung des Menschen durch viele Zufälle und Mutationen über lange Zeitepochen hinweg, stellt sich unter diesem Blickwinkel als ein Märchen dar.

    Für die Anhänger der Evolutionstheorie gibt es nur die Möglichkeit, Beweise über die Koexistenz von Mensch und Dinosaurier zu ignorieren oder als Fälschung zu deklarieren. Dies wird auch so gehandhabt, konsequent bis zur persönlichen Diffamierung der betroffenen Personen. Widersprüche zur offiziellen Meinung werden nicht beachtet und nach Möglichkeit durch Polemik der Lächerlichkeit preisgegeben. Denn würde man nur einen einzigen Fund als echt anerkennen, müßten fast alle Sachbücher und auch die Lehrpläne der entsprechenden Fachrichtungen neu geschrieben werden. Alles wäre plötzlich ganz anders. Wer aber wird sich schon freiwillig solcher Mühen aussetzen oder gibt auch noch gerne grundsätzliche Fehler zu, auch wenn sie den Denkmodellen früherer Kapazitäten aus dem letzten Jahrhundert zuzuschreiben wären?

    Man fühlt sich in das finstere Mittelalter versetzt, als unumstößlich durch Wissenschaft und Kirche festgestellt worden war, daß die Erde eine Scheibe sei. Für neue Ideen mußten Menschen, wie der Dominikanermönch Giordano Bruno (1548-1600), damals sogar ihr Leben lassen. Aber bereits der Historiker Plutarch (46-120 n. Chr.) hatte ein unendliches Universum mit vielen belebten Welten proklamiert und die Erde nicht als den Mittelpunkt des Universums oder unseres Sonnensystems richtig erkannt.

    Eine andere Theorie

    Wie ich in diesem Buch noch ausführen werde, fand vor höchstens 10000 Jahren eine weltweite gigantische Überschwemmung (Sintflut) statt, die weite Gebiete der Erdoberfläche teilweise gebirgs-hoch überschwemmte. Es könnte sein, daß der fossile Hammer und auch andere noch zu beschreibende Objekte bei dieser Flut abgelagert und eingeschlossen wurden.

    Für diese Vermutung spricht das versteinerte Holz des Stiels und die mit dem Stahl des Hammerkopfes verschmolzene Kruste, die unter großem Druck- und Hitzeeinfluß entstanden sein muß. In diesem Fall muß man jedoch akzeptieren, daß das den Hammer umgebende Gestein auch jung ist! Dies würde aber die Altersbestimmung der Gebirge und Berge gänzlich über den Haufen werfen. Gleichzeitig müßten mindestens 140 Millionen, vielleicht auch 400 Millionen Jahre des Erdzeitalters ersatzlos gestrichen werden. Für die Entwicklung der Tiere und Menschen handelt es sich jedoch um die entscheidenden Entwicklungsphasen. Ohne diese Zeitepochen dürfte es analog der Evolutionstheorie überhaupt keine Menschen oder Säugetiere geben, da sie sich bis auf kleinere Spezies in Rattengröße erst nach dem Massentod der Dinosaurier allmählich entwickelt haben sollen. Auf dieser Basis stellt sich dann die Kernfrage: Wie alt oder wie jung ist die Erde wirklich? Vielleicht nur 400 Millionen Jahre jünger, oder ist die ganze Erde in Wirklichkeit relativ jung?

    3. Alles lebte gleichzeitig

    Die Voraussetzung für eine angeblich vollzogene Evolution gemäß dem Gesetz von Darwin bildet eine langsame Entwicklung der Arten und das Überleben der an die Umwelt am besten angepaßten Individuen durch Selektion bei gleichzeitiger Verdrängung weniger gut angepaßter Arten. Wird die Koexistenz aller Lebewesen einschließlich des Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt dokumentiert, muß die Evolutionstheorie falsch sein, da die Voraussetzung per ureigener Definition nicht vorlag. Genau diesen Sachverhalt beweisen Fossilienfunde und versteinerte Spuren.

    Betonähnliches Gestein

    Im Bereich des Paluxy River ist kaum kompaktes Gestein vorhanden, das eine Mächtigkeit von mehreren Metern aufweist. Es wurden sehr viele verschiedene übereinanderliegende Schichten nachgewiesen. Diese Gesteinsschichten sind unterschiedlich dick und weisen stark differierende Festigkeiten auf. Es wechseln aufeinanderfolgend Schichten von äußerst hartem Felsgestein und mehr oder weniger verfestigtem Geröll, insgesamt vergleichbar mit den Schalen einer Zwiebel. Auf jeden Fall sind alle Gesteinsschichten scharf getrennt und können aus diesem Grund nicht zur gleichen Zeit oder ganz langsam nacheinander entstanden sein. Die festeren Schichten besitzen Spannungsrisse, wie sie bei dem Abkühlen und Erstarren von Materialien mit weicher Konsistenz, beispielsweise frischem Beton, entstehen. Der Vergleich mit abbindendem Beton drängt sich auf, da das Kalkgestein ein durch Ablagerung entstandenes Sedimentgestein darstellt. Es erhärtet durch Beimengung von Kalziumkarbonat, dem kohlensauren Kalk. Die Festigkeit des entstehenden Sediments hängt neben anderen Faktoren von der Menge des vorhandenen Kalks ab, wobei die massenhafte Herkunft dieses Härtebildners wissenschaftlich nicht geklärt ist. Im Rahmen dieses Buches werde ich jedoch eine von mir entwickelte Theorie zur Diskussion stellen, die dieses Phänomen und die damit zusammenhängende schnelle Entstehung der Sedimente erklärt. Denn als Bauingenieur macht mich nachdenklich, daß Mörtel sowie Beton durch Mischen von Kies oder anderen Zuschlagstoffen sowie Wasser und Zement, der ja letztendlich aus Kalkstein unter Hitzeeinwirkung gewonnen wird, entsteht. Festes Kalkgestein besteht jedoch aus den gleichen Grundmaterialien. Deshalb liegt es nahe anzunehmen, daß die hauptsächlich aus Kalkstein bestehenden Gebirge schnell und nicht über lange Zeiträume hinweg entstanden sind.

    Die verschiedenen Gesteinsschichten sind mit den kurz aufeinander folgenden Überflutungen schubweise kurz nacheinander entstanden. Damit ergibt sich ein in sich schlüssiges Bild. Ein Tier oder ein Mensch läuft über den weichen Schlick oder auch anderes matschiges Bodenmaterial und hinterläßt tiefe Spuren. Einige Stunden später kommt dann die Flut und bringt neues, weiches Material in Form von Sedimenten mit sich, überdeckt den bereits zuvor abgelagerten Meeresboden und damit auch die darin hinterlassenen Fußabdrücke. Diese neue feinkörnige Schicht hat nur eine bestimmte Mächtigkeit und konserviert die in der letzten Schicht enthaltenen Spuren. Das so durch eine hydraulische Erhärtung (Kalk, Gips, Zement) entstandene Gestein kann man nach erfolgter Erstarrung wieder entfernen und entsprechend Spuren freilegen, die in der darunter liegenden Schicht verursacht worden waren. Analog würde man bei einem abzunehmenden Gipsabdruck zu Anschauungs- oder Beweiszwecken verfahren.

    Es stellte sich heraus, daß Spuren von Dinosauriern, Säugetieren und Menschen in denselben Schichten gefunden wurden, eindrucksvoll bestätigt durch die Exponate in den beiden Museen in Glen Rose. Von den bisher untersuchten Gesteinsschichten beinhalten nach den bisherigen Untersuchungen acht oder auch mehr entsprechende Spuren und zwar in jeder Schicht gleichzeitig Re-likte unterschiedlicher Spezies, die gemäß der Theorie von Darwin grundsätzlich niemals oder auch nur annähernd zur gleichen Zeit gelebt haben dürften, womit die Nichtigkeit der Evolutionstheorie in bezug auf die Makroevolution (Übergang von einer Tierart zur anderen) bewiesen wäre.

    Entdeckungen der letzten 100 Jahre

    Eine Springflut im Jahr 1908 riß das Kalkgestein im Paluxy River teilweise auf und legte Fußabdrücke von Dinosauriern frei. Es wurden verschiedene riesige Abdrücke von verschiedenen Saurierarten gefunden. Außerdem entdeckte man ganze Sequenzen von menschlichen Fußabdrücken, die 14 Zoll - ungefähr 35,5 cm - lang waren und deutlich alle Eigenschaften eines menschlichen Fußes aufwiesen. Teilweise konnte man sogar deutlich alle fünf Zehen erkennen. Aus der Größe des Abdruckes ließ sich auf einen Menschen von über zwei Meter Größe schließen.

    In den folgenden Jahrzehnten wurden im einem Umkreis von wenigen Kilometern Hunderte von Abdrücken gefunden, die von Dinosauriern stammen. Und immer wieder wurden neben und in diesen Tierspuren auch Abdrücke von menschlichen Wesen und auch großen Säugetieren nachgewiesen.

    Dabei handelt es sich keineswegs nur um einzelne isolierte menschliche Fußspuren, sondern immer wieder um fortlaufende RechtsLinks-Sequenzen, die richtige Pfade mit abwechselnden Abdrücken von linken und rechten Füßen in den richtigen Abständen während einer Vorwärtsbewegung darstellen und mit den Gehoder Laufbewegungen eines modernen Menschen verglichen werden können.

    Einzelne Abdrücke wurden auch aus dem soliden Fels gehauen und teilweise von Farmbesitzern oder anderen Einwohnern aufbewahrt. Ein sehr schönes und deutliches Exemplar ist unter der Bezeichnung »Burdick-Fußabdruck« bekannt geworden. Er wurde um das Jahr 1940 im Gebiet von Glen Rose gefunden und lag lange Zeit in einem normalen Geschäft mit Mineralien in Arizona. Der Geologe

    Dr. Don Patton konnte in Zusammenarbeit mit dem Archäologen Dr. Baugh durch eingehende Untersuchungen nachweisen, daß dieser Abdruck aus einem Gebiet des Paluxy River mit ganz speziellem Kalkgestein herrührt und alle Eigenschaften eines menschlichen Fußes während einer speziellen Seitwärtsbewegung aufweist. Dieses isolierte Stück Gestein mit dem Fußabdruck wurde insgesamt durch vier Sektionsschnitte im Zehen- und Fersenbereich in einzelne Stücke zerlegt. Im Schnittprofil kann man deutlich zwischen und unter den Zehen einen gekrümmten Schichtenverlauf erkennen, wie er entsteht, wenn punktuell Druck auf eine weiche Unterlage ausgeübt wird. Das zusammengedrückte plastische Material unter dem Fuß nimmt einen kurvenförmigen Verlauf an, entsprechend der erzeugten örtlichen Druckverhältnisse im beanspruchten Material. Zusätzlich kann man unter den Bereichen der Zehen sehr schön erkennen, daß das Gestein, besser gesagt der damalige Schlamm, örtlich zusammengedrückt wurde. Die verdichtete Struktur wird durch eine dunklere Färbung im Gegensatz zu den helleren ungestörten Gesteinspartien dokumentiert. Besonders deutlich kann man dies im Schnitt durch den Fersenbereich erkennen.

    Zwischen den Zehen wiederum ist der damalige weiche Matsch, heute fester Kalkstein, hochgequollen. Die kurvenförmige Struktur des heute harten Gesteins ist deutlich zu erkennen und gibt das qualitativ zu erwartende Bild bei beiden Schnitten durch den Zehenbereich wieder. Bevor diese Sektionsschnitte vorgenommen wurden, galt dieser menschliche Fußabdruck in wissenschaftlichen Kreisen als eindeutige Fälschung, da der Abdruck allzu deutlich mit allen Merkmalen eines menschlichen Fußes zu erkennen war. Durch die beschriebenen Untersuchungsergebnisse wurde bewiesen, daß man die beschriebenen typischen Störungen im Kalkgestein nicht gefälscht haben konnte. Durch eine steinmetzmäßige Bearbeitung eines Felsbrockens sind entsprechende Ergebnisse aus den diskutierten Gründen nicht zu erzielen! Eine Fälschung ist daher ausgeschlossen.

    In späteren Jahren, um 1970, wurden eingehende Untersuchungen in der Umgebung von Glen Rose mit wissenschaftlichen Metho-den durch Dr. Cecil Dougherty vorgenommen. Die Ergebnisse wurden in seinem Buch »Valley of the Giants« (Tal der Riesen) veröffentlicht. 5

    Am 11. Juli 1971 war der Paluxy River total ausgetrocknet, und dieser Umstand erleichterte die Untersuchungen wesentlich. Das Erstaunliche an den Funden von Dr. Dougherty ist, daß sie in den obersten Gesteinsschichten und auch an der Oberfläche direkt gemacht wurden. Fundstellen von versteinerten Dinosaurier-Fußspuren scheinen auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich zu sein, jedoch muß man bedenken, daß diese Tiere seit mindestens 64 Millionen Jahren ausgestorben sein sollen. Nach wissenschaftlicher Meinung bildete sich das Gestein sehr langsam Schicht für Schicht über einen sehr langen Zeitraum hinweg. Demzufolge müßten Spuren jedweder Art, die so alt sein sollen, wesentlich tiefer in den Gesteinsformationen liegen.

    Auf keinen Fall dürfte man so alte Funde in den oberen geologischen Schichten machen können. Dies widerspricht dem Weltbild der Geologie und der ihr zugrunde liegenden Theorie von Lyell über die Alleinwirksamkeit winziger aktueller Kräfte an der Veränderung der Erdoberfläche. Auf diesem Dogma baut wiederum die Evolutionstheorie von Darwin bedingungslos auf. Gibt es nicht zu denken, daß man die höchstens einige tausend Jahre alten Überbleibsel aus der sogenannten Steinzeit oder auch Römerzeit teilweise tiefer unter der Erdoberfläche findet als die Funde von Dinosauriern, die angeblich mindestens 64 und höchstens 250 Millionen Jahre alt sein sollen? Liest man nicht fast täglich in der Zeitung über Funde von ganzen Skeletten verschiedenartigster Dinosaurier an der Erdoberfläche auf der ganzen Welt, beispielsweise in der Wüste Gobi, Mongolei? Im Zusammenhang mit gleichzeitigen Funden menschlicher Relikte werden entsprechende Zeugnisse geradezu unheimlich.

    Außer den Fußspuren von Menschen und Dinosauriern fand Dr. Dougherty den versteinerten Abdruck eines Dinosaurierschwanzes und einer ganz normalen Hundepfote, die nur einen Meter neben dem dreizehigen Fußabdruck eines Dinosauriers im Bereich der »Jeannie Mack Farm« im Jahr 1980 gefunden wurde. Hunde und andere größere Säugetiere soll es aber zu Zeiten der Dinosaurier noch gar nicht gegeben haben.

    Dr. Dougherty untersuchte zehn Jahre lang das Gebiet um und in Glen Rose. Er hat in dieser Zeit über 100 Fußspuren von Dinosauriern und 50 von Menschen, mit und ohne Schuhe, sowie einige andere kuriose Funde dokumentiert.

    Die gefundenen menschlichen Fußspuren sind vielfach sehr groß und müssen von riesigen Leuten stammen. Dr. Dougherty fand einen Fußabdruck mit einer Länge von 54,61 cm und einer maximalen Breite von 20,32 cm im vorderen Fußbereich. In der gleichen Schiebt befanden sich Abdrücke von Dinosauriern mit drei Zehen. Wenn es sich bei diesen Fußabdrücken um Fälschungen handeln sollte, stellt sich die Frage: Warum versucht man gerade solch große und damit ungewöhnliche Abdrücke nachzuahmen, denn dies legt den Verdacht auf eine Fälschung augenscheinlich sehr nah? Kopiert man normalerweise nicht etwas Bekanntes?

    Große Menschen sind jedoch nicht ganz so ungewöhnlich. In Italien wurde das Skelett eines fast drei Meter großen Mannes gefunden. 6 Der größte zeitgenössische Mensch soll der 1940 verstorbene Amerikaner Robert Pershing Wadlow mit einer verbürgten Körpergröße von 2,72 m gewesen sein. 7 Auch in der Bibel und im su-merisch-babylonischen Gilgamesch-Epos, vielleicht den ältesten Schriften der Welt, wird ausführlich von Riesen berichtet, die vor der Sintflut gelebt haben sollen. In einem späteren Kapitel dieses Buches werde ich auf das Problem des Riesenwuchses noch näher eingehen.

    Untersuchungen der letzten Jahre

    Dr. Baugh nahm in Zusammenarbeit mit Dr. Patton, dem australischen Archäologen Dr. Clifford Wilson und anderen Wissenschaftlern intensive Untersuchungen seit dem Jahr 1982 vor, die bis heute andauern. Es ist erstaunlich, daß immer neue und bisher nicht dokumentierte Beweise und Fossilien in versteinerter Form entdeckt werden.

    Leider sind einige Fälschungen im Bereich des Paluxy River bekanntgeworden. Wer aber hat und aus welchem Grund diese Nachahmungen vorgenommen? Es ist nicht bekannt. Auf jeden Fall sind auch bei Untersuchungen und Funden in anderen Teilen der Welt immer wieder Fälschungen aufgetaucht. Kritiker verweisen vor allem in den Medien gerne auf diese Nachahmungen und finden damit einen Vorwand, sich mit den echten Funden erst gar nicht zu beschäftigen. Das Wissenschaftsmagazin »Nature« berichtete bereits 1986 über die menschlichen Fußabdrücke in der Gegend von Glen Rose und stufte sie als Fälschungen ein. 8 Jedoch in der darauf folgenden Ausgabe wurde die Echtheit der Abdrücke durch den Geologen Dr. John Morris vom »Institut für Creation Research« in El Cajun (Kalifornien) bestätigt. 9 Die Kontroverse dauert auch weiterhin an.

    Aus diesen Gründen nimmt Dr. Baugh die Untersuchungen sehr genau vor. Ausgrabungen werden nur ein- bis zweimal pro Jahr in der Nähe des »Creation Evidences Museum« durchgeführt. Zu diesen Anlässen werden regelmäßig Experten verschiedener Fachrichtungen eingeladen, wobei die Ausgrabungen mittels Videoaufnahmen und Fotos dokumentiert werden.

    Ohne Schwierigkeiten können Fußspuren von Dinosauriern und anderen Tieren in der ganzen Gegend gefunden und besichtigt werden. Dabei kann man sich vor Ort leicht überzeugen, daß die Spuren auf einer bestimmten Schicht verlaufen und ein paar Meter weiter unter der darüber liegenden Schicht verschwinden. Was liegt also näher, als diese über den Abdrücken liegende Schicht zu entfernen und unversehrte Spuren an das Tageslicht zu fördern? Wenn man Glück hat, befinden sich Fußabdrücke von menschlichen Wesen darunter.

    Um die Öffentlichkeit und die Medien von der Ursprünglichkeit und damit Authentizität der Spuren zu überzeugen, bietet sich unter den dargelegten Umständen eigentlich nur ein Weg an: Man muß vor laufender Fernsehkamera und in Gegenwart von Medienvertretern und Wissenschaftlern eine unberührte Gesteinsschicht abschälen. Wenn man Glück hat, sind dann Originalabdrücke zu sehen, die seit der Entstehung unberührt sind. Nach Meinung der

    Schulwissenschaft müßten diese Fußspuren sogar 140 bis 400 Millionen Jahre alt sein. Genau diesen Weg beschritt Dr. Baugh. Das Risiko lag darin, daß man gerade bei dieser Ausgrabung keine Spur fand. Ein zweites Mal wären die eingeladenen Leute sicher nicht von weither gekommen.

    Er berichtet in einem seiner Bücher über eine Ausgrabung im Januar des Jahres 1987. 10 Neben mehreren Professoren und Wissenschaftlern war die Presse des »Ft. Worth Star Telegramm« vertreten. Der Reporter Mark Schumacher des Fernsehens »Dallas Channel 5 KXAS-TV« flog aus Dallas mit einem Hubschrauber ein. Es wurden bei diesem Anlaß Fußabdrücke gefunden, die deutlich alle fünf Zehen eines Menschen erkennen ließen.

    Bei dieser Vorgehensweise kann man gefälschte versteinerte Spuren, auch ohne eingehende Untersuchung, ausschließen. Gleichzeitig wird das gebräuchliche Weltbild der Evolution als Illusion entlarvt, denn Dinosaurier und Menschen können nach der Theorie und den geltenden biogenetischen Gesetzen nicht zeitgleich gelebt haben. Bei den Untersuchungen stellte sich sogar heraus, daß Fußspuren von Menschen unterhalb von Schichten mit Spuren von Dinosauriern gefunden wurden. Nach Darwin müßten die Menschen damit älter sein als bestimmte Dinosaurierarten, denn je geologisch tiefer die Gesteinsschichten liegen, desto entwicklungsmäßig primitiver und älter sollen die darin enthaltenen Fossilien sein.

    Es wurde sogar ein kompletter Pfad mit mehreren Abdrücken von Dinosauriern auf der obersten Schicht entdeckt. Wenn die Dinosaurier seit 64 Millionen Jahren ausgestorben sein sollen, dann können entsprechende Spuren nicht an der Erdoberfläche gefunden werden, da sie durch Erosionseinflüsse ausradiert sein müßten. Haben Dinosaurier und Menschen vor gar nicht ferner Vergangenheit zusammen gelebt? Sind die aufgefundenen Spuren noch gut zu erkennen, da sie jung und nicht sehr alt sind?

    In dem Flußbett des Paluxy River findet man normalerweise nicht einzelne isolierte Fußabdrücke, sondern zusammenhängende Sequenzen aus abwechselnden Abdrücken linker und rechter Füße. Diese Pfade werden meistens nach ihren Entdeckern genannt. Außerhalb des »Dinosaur Valley State Park« befinden sich der »Clark Trail« und »Taylor Trail«. Beide Pfade liegen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt und weisen sehr ähnliche Spuren auf. Der »Taylor Trail«, benannt nach dem Entdecker Stan Taylor, liegt im heutigen Flußbett und damit in wesentlich tieferen Gesteinsschichten als der »Clark Trail«, der unter der obersten Kalksteinschicht auf dem Bergrücken liegt. Geologischen gesehen, trennen beide Pfade mit jeweils darin enthaltenen Fußabdrücken von Menschen und Dinosauriern Millionen von Jahren. Der »Taylor Trail« ist seit den späten sechziger Jahren bekannt. Zu damaliger Zeit wurden erst neun Abdrücke entdeckt, wobei das über dieser Spur liegende Kalkgestein und auch Flußgeröll des Paluxy River abgeräumt wurde. Diese Spuren liegen jetzt direkt im Flußbett und werden bei entsprechendem Hochwasser überflutet und vom Geröll des Flusses zugeschwemmt. Auch die älteren Spuren sind noch gut zu erkennen, jedoch sind sie von der fortschreitenden Erosion etwas undeutlicher geworden. Zum Glück weist das Kalkgestein in diesem Bereich eine sehr feste Struktur auf, im Gegensatz zum Gestein des »Clark Trail«, und eignet sich deshalb besser für genauere Untersuchungen.

    Neue Untersuchungen

    Nach mehreren wiederholten Freilegungen der alten Abdrücke des bekannten »Taylor Trail« öffneten Dr. Baugh und Dr. Patton im Jahr 1988 eine neue Serie von Abdrücken als Ergänzung und Fortsetzung der bisher entdeckten Spuren. Die seit dieser Zeit andauernden Untersuchungen ergaben, daß der »Taylor Trail« aus mindestens vier verschiedenen und sich kreuzenden Dinosaurierpfaden besteht. Die interessanteste und längste Spur besteht aus 15 hintereinander laufenden Abdrücken, die ungefähr parallel zum j etzigen Verlauf des Ufers ausgerichtet sind. Die einzelnen Abdrücke wurden von -7 bis +6 numeriert. Genaue Untersuchungen ergaben, daß in und am Rand der versteinerten Fußabdrücke des Dinosauriers Spuren von Menschen gefunden und nachgewiesen werden konnten.



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