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dieter schlesak: Dieter Schlesak Engelszungen III Ein Ufokrimi Omega Konstellation Doppeladler

dieter schlesak

Das Menschenvernichtende der beiden Diktaturen braun und rot. Die Folgen: Das Exil.Meine Versuche, historische Irrtümer zu korrigieren.

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Samstag, 23. Juli 2011

Dieter Schlesak Engelszungen III Ein Ufokrimi

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Ich unterbrach meine Lektüre, wurde mir aber nur langsam bewusst, dass ich mich ja in der Straßenbahn befand und nicht etwa in einer Kirche. Und das Mädchen neben mir war immer noch da, las ja ebenfalls, war so vertieft, dass sie nicht merkte, wie ich mitlas, oder tat sie nur so, klar, sie war auch ein Spitzel, das bestätigte mir eindeutig ihre Lektüre: ein als Roman getarn-tes Aktenma¬terial, sechzehn Kapitel handelten von einer "Ka-putten Bande", damit waren nur wir gemeint, unser Zirkel: Lov, Robert, der arme Morris, die andern, ich und die anderen. Sie-ben sind es, die sich auf ver¬schiedenen Meridianen und ge-schichtlichen Orten als ein Ereignis begegnen in diesem Akten-material des Mädchens. England, Transsylvanien, Ungarn, Ame-rika und natürlich Deutschland und Italien. Von einem ge¬wissen Stencil war auch die Rede, von Lov und mir… zu werden auch wir … Agent…
Die Leserin verließ dann die Bahn, ich folgte ihr heim-lich, sie sollen nicht glauben, dass wir so blöd sind ... ging durch den Park und ging weiter durch irgendeine Straße. Sie betrat ei-nen Hausflur, lächelte dem alten Hausmeister zu; den Aufzug, sieben Etagen hinauf, nach Hause, ho, ho. Das erste was sie durch die offene Tür sah, war ein Zettel an der Küchenwand, auf dem - neben Karikaturen der Leute von der Gan¬zen Kaputten Bande - das Wort PARTY stand. Sie warf ihre Hand-tasche auf den Küchentisch, schloß die Tür. Mehr konnte ich nicht ersehen, auch aus dem Buch nicht. Doch einen unbeobachteten Augenblick nütze ich und rutsch war ich auch im Vorzimmer! Die sollen nicht glauben, dass wir so blöd sind! Die Akte war eindeutig Lyss Werk, Lyss gehörte zu ihnen und spionierte uns auch noch beim Vögeln aus. Anna Lyssowa, hatte ihrer Kollegin wieder eine Nachricht hinterlassen: ein weiterer Zettel auf dem Küchentisch: "Winsome, Cha¬risma, Fu, Lov, T. und ich. >V-Note Das ist Fleisch von meinem Fleisch und Bein von meinem Bein Notfallreak¬tion Geliehenen an-vertraut Zurückgefordertwerden Verantwortet¬wer¬den¬müssen Wir beo¬bachten mit Be-sorgnis eure Lebensweise, die auf falschen Grundlagen beruht. und euch in globale Kata¬strophen führen wird. Es ist nicht im göttlichen Plan vorgesehen, dass die Erde zugrundegeht,. Aber sie wird sich vor ihrer Transformation von den Folgen eu¬res Tuns säubern müssen. Deshalb sind gewaltige geogra¬fische Ver-änderungen, sowie schwere Umwälzungen in Wirtschaft, Politik und Religion zu erwarten. Eine große Rettungsaktion sei vorge-sehen. Die auch in den Botschaften der "Transkommunikation" angesprochen wird. Die Verantwortlichen auf der Erde aber ver¬schwiegen alles! Ausgerechnet der Programmdirektor Karl Schnel¬ting berührte das Thema offen in seinem Vortrag. Nach Zeitungs¬berichten wurde das Schweigegebot der NASA und ih-rer Astronau¬ten, auch der russischen Kosmo¬nauten MIR erst vor kurzem gebro¬chen, dies nicht ohne Druck der Militärange-hörigen, die Sichtungen gemacht und registriert hatten. Hunderttausend Seiten Geheimbe¬richte wurden im Ok¬tober 95 von der Clinton-Ad¬ministration her¬aus¬gegeben. Welch unvorstellbare Dinge da geheim¬gehalten werden, die wichtig für das Schicksal der Erde wären, berichtet ein Einge¬weihter, der sein Gewissen er¬leichtert hatte, der Name ist natürlich geheim, der Mann will noch am Leben bleiben: >Alle Raumfahrer der NASA ... müssen sich ... den strengen Regeln der Geheimhal¬tung unterwerfen ... Vielfach nähern sich die Schiffe ... unseren Raumfähren bis auf mehrere zehn Meter ... Columbia, Juni 91, At¬lantis, August 91, Endeavour, Dezember 93. Manch¬mal findet ein gegenseitiger Besuch der Besatzungsmitglieder statt. Wie ihr wisst, vergeht Geist nicht. Die Evolutionslinie eures menschlichen Lebens be¬nötigt dringender Änderungen. Sie geht nicht verloren und wird im Ernstfall in anderer Form existieren. Hierüber sind Mitteilungen an euch untersagt.... Die Gruppe von Orion stand als manipulierende Kraft hinter all diesen Projekten. Ihre Er¬wartungen erstreckten sich in die Richtung, dass sie durch die Nutzung von Mind-Control die Bevölke-rung in den 90er Jahren - nicht später jedoch als 2006 - übernehmen können. Sie sind auch an den genetischen Projekten beteiligt, in denen das menschliche Sperma und Ovum in einem Ma¬ße verändert wird, dass eine daraus resultierende Nachkommen¬schaft, eine Hybrid-Rasse mit neuen Charakteristiken hervorbringen wird. Das ist einer der Gründe hinter den Ent¬führungs¬fällen. Traum Traum solch einen Traum ich sehe es aus meiner Perspektive, aber ich bin es nicht wirklich Ich sehe ihn nicht, aber ich kann seine Statur wahrnehmen. Es ist Tag, und es ist bedeckt. Als die Dämmerung einbricht, gehen wir wieder in den Garten, wie in geheimer und verheimlichter Ab-sicht. Ich schäme mich ein wenig dabei. Wir unterhalten uns. Da kommt dieser Himmelsnaut auf uns zu, durch die Wolken durch. Es ist grau-metallic und hat in regelmäßigen Abständen Fenster, die leuchten grün und rot, manchmal weiß. In gewisser Weise wusste ich bereits, dass sie kommen. Deswegen sind wir da im nächtlichen Garten. Ich weiß nicht mehr genau, wie ich dann in dieses unheim¬lich glitzernde lautlose Gefährt hineinkomme, als habe mein Bewusstsein für Augenblicke ausgesetzt, denn plötzlich gibt es einen Sze¬nen¬wechsel: Ich sehe jetzt alles aus einer Perspektive links oben, als schwebte ich über dem ganzen. Ich sehe eine Person, die auf einem >Block ich weiß nicht, ob ich weitererzählen kann, es ist pein¬lich: Sie ist weiblich, und ich kenne sie nicht. Sie ist nackt, schlank, hat hell-brau¬nes Haar und nur bis zum Bauch mit einem weißen Tuch abge-deckt.
Die Ansichtsperspektiven wechseln. Mal sehe ich sie, mal bin ich sie... Eine Tür öffnet sich in der Wand, ein Wesen tritt her¬ein, die Tür schließt sich wieder, wobei dieser Verschluß so voll¬kommen ist, dass kein Unterschied zwischen Wand und Tür mehr wahrgenommen wird. und ein Wesen kommt herein, zirka 1,80 Me¬ter groß. Die Tür befindet sich links vom >Block Mensch Dies aber ist keine Täuschung. Denn, das Kind reibt sich die Au¬gen, schließt sie, öffnet sie, wohl zehnmal, und das Marienbild bleibt trotzdem da. Das Tages¬licht ist bleiern. Nur in der spitzbogenförmigen Nische des Grot¬tenfelsens verweilt ein tiefer Glanz, als sei die altgoldene Neige stärkster Son-nenstrahlung dort zurückgeblieben. In dieser Neige eines wogenden Lichtes steht jemand, der wie aus der Tiefe der Welt gerade hier in den Tag getreten ist, nach einem langen, aber mühelosen und bequemen Weg. Dieser Jemand ist durchaus kein ungenaues Gespenst, kein durchsichtiges Luft¬gebilde, keine verän¬derliche Traumvision, sondern eine sehr junge Dame, fein und zierlich, sichtbar aus Fleisch und Blut, eher klein als groß, denn sie steht gelassen und ohne anzu¬stoßen in dem engen Oval der Nische. Die sehr junge Dame ist nicht gewöhn¬lich, aber keineswegs unmodern gekleidet. Zwar ist sie nicht eng geschnürt und trägt keine Pariser Krinoline, aber der freie Schnitt des schneeweißen Kleides deutet doch die zarte Taille an. Bernadette hat jüngst die Hochzeit der jüngeren Toch-ter Lafite in der Kirche mit angesehen. Am besten ließe sich die Gewan¬dung der Dame noch mit der einer vornehmen Braut vergleichen. Da ist vor al¬lem der lose, köstliche Schleiermantel, der vom Kopf bis zu den Knöcheln reicht. Reizenderweise aber scheint die bräutliche Dame keine mit Brennschere und Schildpattkämmen auf¬getürmte Frisur zu tragen, wie es in ihren Kreisen Brauch ist, da ein paar Locken des hellbraunen Haares unter dem Schleier her¬vordringen. Ein ziemlich brei¬tes blaues Gürtelband, locker unter der Brust ge¬knotet, hängt bis über die Knie hinab. Welch ein Blau aber, beinahe schmerz¬haft angenehm! Nicht einmal Mademoiselle Peyret, die Schneiderin der reichen Herrschaften von Lourdes, würde entscheiden kön-nen, von welcher Art der weiße Stoff des Kleids ist. Manchmal leuchtet er wie Atlas oder Satin, manch¬mal ist er stumpf, wie ein unbekannter, ganz zarter, über¬aus schneeiger Samt, dann wieder wie ein hauchdünner Ba¬tist, der jede Regung der Glieder in sein Faltenspiel über¬trägt. Das Auffälligste aber bemerkt Bernadette zuletzt: Die junge Dame geht bloßfüßig. Die schmalen kleinen Füße wir¬ken elfenbeinern, ja fast alabastern. Nicht das geringste Rot oder Rosa ist ihrer Blässe beigemischt. Es sind völlig unge-brauchte Füße. Sie bilden einen merkwürdigen Gegensatz zu der sonst so lebendigen Körperlichkeit des zierlichen Mädchens. Das Verwun¬derlichste aber sind die goldenen Rosen, die über den Wurzeln der langen Zehen an beiden Füßen angebracht sind, man sieht nicht wie. Man erkennt auch nicht, von welcher Art diese beiden Rosen sind, ob feinste Bijouterie oder stark aufge¬tragene Malerei.
Zuerst empfindet das Kind einen kurzen zuckenden Schreck und dann eine lange Furcht. Es ist dies aber keine Furcht, die ihr bekannt ist, keine Furcht, die einen zwingt aufzu-springen und davonzurennen. Es ist eine weiche Um-klammerung der Stirn und der Brust, von der man wünscht, sie möge dauern und dauern. Später löst sich diese Furcht in etwas auf, wofür dieses Kind keinen Be¬griff hat. Am ehesten könnt es Trost heißen oder Tröstung. Ber¬nadette hat bis zu diesem Augenblick nicht gewusst, dass sie trostbedürftig sei. Sie weiß ja gar nicht, wie schwer ihr Leben ist, dass sie Hunger leidet, dass sie im finstern Loch des Cachots mit fünf Menschen zusammen haust, dass sie nächtelang um Atem ringen muss. Das war seit je so und wird wahrscheinlich immer so sein. Jetzt aber ist sie mehr und mehr eingehüllt von diesem Trost, der keinen Namen hat, der eine heiße Flut von Erbarmen ist. Hat sie Erbarmen mit sich selbst? Ja! Aber das Selbst des Kindes ist jetzt so aufgesprengt, so welten¬weit, dass die Süßigkeit des Erbarmens seinen erschauernden Körper durchdringt bis in die Spitzen der jun¬gen Brüste.
Während aber die Wellen dieser liebeerschütternden Ge-trostheit Ber¬nadettens Herz überspülen, bleiben ihre Augen un-ablässig, frei und fest auf das Antlitz der jungen Dame ge¬richtet. Diese ist ihrerseits damit beschäftigt, ihr Antlitz dem Mädchen darzubieten, darzubringen. Obwohl es ruhig dort in der Nische verweilt, scheint es immer näher zu kommen. je mehr Bernadettens Blick sich daran festsaugt. Sie könnten die Schläge der Wimpern zählen, die dann und wann, sehr selten, das herrliche Weiß und Blau der Augen verdecken Der Teint ist trotz seiner Makellosigkeit so lebendig, da ... Anderen Es handelt sich um eine männliche Person mit blonden Haaren, die sich aber nach eigener Aussage als Mensch verwandelt hat, um mich nicht zu erschrec¬ken. Er will mir/ihr nicht wehtun. Ich kann mich nicht wehren, als er sein Glied einführt (oder was es ist, es ist >energiemäßig irdischer Geschlechtsver¬kehr auf je¬manden anderes kleine GraueUFOnauten außerirdi-schen Forschers Anderen Entführten Fremden Die vielen Gerüchte um die Fliegenden Scheiben fan-den gestern eine Bestätigung. Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack einer solchen Scheibe si-cherzu¬stellen... Ein Ermittler der Luftwaffe erklärte, dass drei Unbekannte Flugob¬jekte in New Mexico geborgen wurden. In jedem der Objekte fand man drei menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metalli¬schen Anzug aus sehr feinem Stoff bekleidet. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notan¬züge unserer Test-piloten.
Informanten zufolge entdeckte man die Aliens in New Me-xico weil die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in je-ner Gegend verfügt, und man glaubt, dass Radar die Kontrollmechanis¬men der fremden Flugobjekte stört".
Eine Reihe von geheimen Regierungsorganisationen wur-den auf diese Ereignisse hin gegründet. Ein Projekt untersuchte die Einwirkung der Außerirdi¬schen auf die Evolution der Menschheit. Ein Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus den telepathischen Kommunika¬tionen mit EBEs gewonnen wurden: Die Außer¬irdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie hätten die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten ge¬schaffen. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000 Jahren in Nordspanien und Süd-west-Frankreich aufgetaucht sei. Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflus¬sung der Evolution des Menschen geschaf-fen und als moralische In¬stanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta Re¬ticuli. Ihr Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne zu ster¬ben drohe.
Das Jahr 1950 war reich an Besuchen:
1950 Jan./Februar. Es wurden ziemlich häufig fliegende Scheiben in dem Gebiet zwischen Pennsylvania und Texas ge-sehen. (Die Welt, 2.11.50, Titel: Meinung gegen Meinung.)
1950 17.3 Farmington (New Mexico - USA): Um 10.30 Uhr waren vor zahlreichen Augenzeugen Scheiben - einzeln und in Hau¬fen zu sehen, die sich mit erstaunlicher Schnelligkeit bewegten.
Sie flogen auf das hermetisch abgeriegelte Atomsperrgebiet der USA zu. Das Gleiche wiederholte sich am 18. und 19.3. (Die Welt, 2.11.50, Ti¬tel: Meinung gegen Meinung.)
1950 4.7. Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte mehre¬re Begegnungen mit Außerirdischen. Er wurde in ein unbe¬manntes, ovales Ob¬jekt (Durchmesser ca. 9 Meter) eingela-den, wel¬ches vom Mutterschiff gesteuert war. Mit diesem Objekt flog er mit einer Geschwindigkeit von ca. 13.000 km/h nach New York und zu¬rück. Er bekam recht detaillierte Erklärungen zum An¬trieb der Scheibe. Sein Gesprächspartner "A-Lan" läßt ihn wissen, dass sein Volk ursprünglich von der Erde stammt und seit Generationen an Bord riesiger Raumschiffe lebt, unabhängig von irgendwelchen Pla¬neten. Er spricht davon, dass sich vor Zehntausenden von Jahren die zwei meistentwickelten Völker der Erde Mu und Atlantis gegenseitig zerstört haben. (Hesemann: UFOs: Die Kon¬takte, S. 42-45)
18.11.1952: Achtseitiger Kurzbericht über die Erkenntnisse und den Hintergrund von MJ12 (eine der Geheimgruppen, die sich speziell mit dem Au¬ßerirdischen-Problem befasste) an den Präsident¬schafts¬kandidaten Dwight D. Ei¬senhower. Er bekommt eine kurze Einführung in die erste, durch Medien publi¬zierte Sichtung am 24.6.47: Es gab keine größeren Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein abgestürztes UFO mit den vier stark deformierten Leichen Außerirdischer, in der Nähe von Roswell geborgen wurde. Am 6.12.50 stürzte ein weiteres Objekt in der Nähe von El Indio an der Grenze von Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls gebor¬gen, führte aber zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft sind unbekannt. Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine öffentliche Panik muss unter allen Umständen vermieden werden. MJ12 ist sich einig, dass über neue Admini¬stra¬tionen hinaus die Sicherheitsstufe des Projektes gewahrt bleiben muss.
Während des erfolglosen Versuches EBE zu retten und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu errin-gen, begannen die Vereinig¬ten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Welt¬raums abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt wei-tergeführt, als Zeichen guten Willens.
Im Jahr 1953 entdeckten Astronomen eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise er¬gaben, dass diese Objekte Raumschiffe waren. Man fing den Funk¬verkehr der Außerirdischen auf.
Als sie die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlauf¬bahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe und ihre eigentli¬chen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten, unter Verwen¬dung der Binärsprache, gelang es eine Landung zu arrangieren, in deren Folge 1954 ein Angesicht zu An¬gesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand.
In dieser Zeit hatte eine weitere Rasse von menschenähnli-chen Außer¬irdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot uns Hilfe in unserer spiri¬tuellen Entwicklung an. Sie ver¬langten von uns den Abbau und die Vernich¬tung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Techno¬logie¬austausch mit Hinwei¬sen auf unsere spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, um uns ge¬genseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, dass wir uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und dass wir aufhören müssten uns gegenseitig umzu-bringen, die Erde zu ver¬unreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu ver¬gewaltigen und dass wir lernen müssten in Harmonie zu leben.
(Dazu vgl. meine Gespräche mit A.I.)


Diesen Bedingungen wurde extremes Misstrauen entge-genge¬bracht, be¬sonders der Hauptforderung nach nuklearer Ab-rüstung. Man glaubte, ein Nach¬geben bei diesen Bedingungen würde uns hilflos gegenüber einer möglichen au¬ßerirdischen Bedrohung ma¬chen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als "im be¬sten Interesse der Vereinigten Staaten" angesehen und die Angebote abgelehnt.
Im geheimen Tagebuch von Lovering gibt es noch aus-führlicher die Daten, die er von Allan und von Herbert, einem anderen Ge¬währsmann erhalten hatte:
"Die Amerikaner hatten die neue Technologie von den fremden Besuchern erhalten, deren Raumschiffe genau auf dieser magnetischen Basis von Antigravi¬tations¬kräften arbei-ten; inzwi¬schen ist ja bekanntgeworden, dass 1954 die Rasse der "großnasigen" grauen Außerirdischen, welche die Erde um-kreist hatten, in der Holloman Air Force Base landete. Ein grundsätzliches Ab¬kommen wurde erreicht. Diese Rasse behauptet von einem Planeten aus dem System eines roten Sterns in der Konstellation Orion, uns als Betei¬geuze be¬kannt, zu kommen. Ihr Planet starb und sie würden bald nicht mehr dort leben können.
Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzel¬heiten eines vorge¬sehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Über das schon er¬wähnte größte Regie-rungs¬geheimnis der USA erhielt ich von Herberts sehr ge¬naue Angaben, in die auch andere Regierungen eingeweiht wurden, der größte Komplott, den es je ge¬gen die Völker gegeben hatte. Als erstes gab es ein fast komisches Ereignis:
Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorge¬sehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt, gab aber der Presse gegenüber einen Zahnarzt-besuch an.
Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen und ein for-melles Ab¬kommen zwischen dieser außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten wurde unter¬zeichnet. Wir empfingen den ersten außerirdischen Botschafter. Sein Name und Titel waren: "Allmächtige Hoheit Krlll"(ausgesprochen "Krill"). Beide Landun¬gen und die Treffen wurden gefilmt.
Das Abkommen sah folgende Übereinkünfte vor:
Die Außerirdischen mischen sich nicht in die inneren Ange¬legen¬heiten der USA und umgekehrt.
Die USA halten deren Existenz geheim.
Die Außerirdischen versorgen die USA mit fortgeschritte-ner Tech¬nologie und helfen ihnen bei der technologischen Entwick¬lung.
Sie schließen mit keiner anderen Nation der Erde einen Vertrag ab.
Sie dürfen begrenzt und periodisch Menschen entführen zum Zwec¬ke der medizinischen Untersuchung und Überwachung der Entwicklung mit der Maßgabe, dass alle Entführten unverletzt blie¬ben, an den Punkt der Entführung zurückgebracht würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und dass die Aliens der Re¬gierung (MJ12) regelmäßig eine Liste aller Entführungen und Kon¬takte zukommen lassen.
Jede Nation sollte einen Botschafter der anderen Seite empfangen, solange das Abkommen in Kraft ist.
Es sollen zwischen den Vereinigten Staaten und dieser außerirdi¬schen Nation jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen Ken¬nenlernen, aus¬ge¬tauscht werden. Während die außerirdi-schen Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen Gäste zum Herkunfts¬ort der Außer¬irdischen reisen.
Zur Nutzung durch die Außerirdischen sollen Unter-grundba¬sen gebaut werden, 2 weitere werden zur gemeinsamen Be¬nutzung durch die Außer¬ir¬dischen und die amerikanische Regierung geschaffen. In den Gemein¬schaftsbasen ist der Technologieaus¬tausch geplant. Sie sol¬len unter India¬ner¬re-servaten im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARI¬ZONA liegen. Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als "Dreamland", errichtet. Alle Basen der Außerirdischen befinden sich unter der Kontrolle der US-Marine.
Die Arbeiten gingen langsam voran, bis 1957 große Geld-summen zur Verfügung gestellt wurden. Die besonders ausge-bildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt Die Rand Corporation veranstaltete 1959 ein Tief¬bausymposium. Der Abschluss¬bericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser, mit einer Vortriebs-geschwin¬digkeit von 1.5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hal-len, die wie es scheint, um¬fassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen. Eine Möglichkeit der Finanzierung der Unter-grundprojekte war, einen illegalen Dro¬genmarkt auf¬zubauen. George Bush, Mitglied des Council on For¬eign Relations (Rat für auswärtige Beziehun¬gen), zu dieser Zeit Präsident und ge-schäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas, soll, nach Aussagen von Bill Cooper, an diesem Drogenprojekt mit-gearbeitet haben. Zapata Oil experimen¬tierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtiger-weise an, dass Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinsel, von dort dann leicht mit den Versorgungs-schiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Kü¬sten¬wache vor¬beikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Die CIA soll inzwischen alle Drogenmärkte der Welt kontrollieren .

Es gibt in der Nähe von Dulce, New Mexico, eine un-ter¬ir¬dische Basis der Grauen. Infor¬mationen über diese Basis stammen von Personen, die dort gearbeitet haben, von UFO-Forschern (bspw. William F. Hamilton) und von ehemaligen Ge-heimdienstlern wie Bill Cooper.
Diese Basis wird als ein genetisches Laboratorium be-zeich¬net, mit unterirdischen Verbin¬dungen nach Los Alamos, Geburts¬stätte der Atom¬bombe und Dreamland, einer weiteren Basis in Ne¬vada.
Hier werden Gen-Experimente, Untersuchungen und Ver¬glei¬che zwischen anderen intelli¬genten Rassen bzw. Spezies der menschlichen und der außerirdischen biologischen Struktur durchge¬führt. Gentechnologische Ex¬perimente sollen dort an Menschen, im Hinblick auf die Kreation neuer Rassen, durchge-führt werden.

Es soll sich bei dieser Basis um einen siebenstöckigen, unter¬irdischen Komplex handeln, indem sich ca. 18.000 Aliens und ca. 10.000 Men¬schen aufhalten, unter ihnen über 6.000 Wissen¬schaftler, die an den Projekten Mind-Control und Gen-Technologie arbeiten.
Das dortige Sicherheitssystem, die Fahrstühle, funktionieren elektromag¬netisch, ohne verdrahtet zu sein. Es gibt keine konventio¬nellen Glühbirnen etc. - alles arbeitet auf elektroma¬gnetischer Basis.
Diese Experimente werden unter Leitung der Defense Ad-vanced Research Projects Agen¬cy (DARPA) durchführt. Dazu ge¬hört auch das Implantieren von Transpondern - Ü-bermittlungs¬gerä¬ten, auch Brain-Transmitter genannt - die gegen den Willen der Leute in Krankenhäusern oder Polizeistatio¬nen eingesetzt wurden. Einige Transponder wurden bei verschiedenen Menschen operativ entfernt. Der Bericht von Robert Naeslund, einer der Opfer einer sol¬chen Behandlung verdeutlicht dies (siehe Seite 44). Zweck dieser Aktion war es, diese Menschen und die Produkte ihrer Experimente, außerhalb der Laboratorien kontrollieren zu können. Es sind Expe¬rimente, um festzustellen, wie dieser Personenkreis in der Gesell¬schaft kontrolliert werden kann. Von einer der betroffenen Personen wurde bekannt, dass man sie um die ganze Welt verfolgt und über¬wacht hat.
Sie konnte überall aufgespürt werden. Dieses Verfahren wird Radio-Hypnotic-Intercerebral-Control genannt, wodurch ge¬sprochene und aufgenommen Worte überwacht wer¬den kön-nen.
Ein anderes Verfahren ist die Electronic Desolution of Memo¬ry, die elektronische Gedächtnis¬auslöschung, die an ehe-maligen Ar¬beitern und Mitarbeitern in der Dulce-Base durchge-führt wird."
Ich breche hier ab, denn das Material ist zu umfang¬reich und reicht bis in unsere Tage. Und es gibt laufend Nachrichten über die viele Organisationen, die auch im Internet vernetzt sind und über e-mail aus der ganzen Welt Sichtungs-Berichte erhalten. Die besten sind wohl:
UFOS:htt¬p://oasi.shiny.it/Homes/CISU/english/http.htm
http://www.yahoo.com/Entertainement/Paranormal_Pheno¬mena/UFO_Information/

Lovering stirbt im Jahre 1990, im selben Jahr stirbt auch Ro¬bert E. Howard, ein weiteres Mitglied des sogenannten Lovering-Zirkels dem außerdem noch Frank Belknap Horton und Clark Ash¬ton Smith angehörten. Unmittelbar nach dem To-de Loverings und Howards entscheidet sich gerade dieser Clark Ashton Smith, ein be¬gnadeter Schriftsteller phantastischer Ge-schichten, vor allem über dieses geheime Gebiet der Fremden, das Schreiben für immer auf¬zugeben. Später distanziert er sich von dem gemeinsamen Freund Robert Albert, als dieser mit Loverings hinterlassenen Unterlagen vorerst verschwindet. Und Robert H. Albert, Nachlassverwalter, stirbt schließlich angeblich an einer Überdosis Beruhigungsmittel. In einer neueren Untersuchung zu diesem Fall, heißt es:
"Die überwiegende Teil der Loveringiana scheint sich bis zum heutigen Tage dem absurden Glauben hinzugeben, Lovering hätte in seinen Briefen ausschließlich die Wahrheit hinsichtlich seiner Ein¬stellung zum Okkultismus, und in der Konsequenz zum Necrono¬micon, gesagt. Dabei wird beharrlich ignoriert, dass die in den sechziger und siebziger Jahren herausgegebenen Selected Leiters, deren Briefe teilweise sogar unvollständig wiedergegeben wurden (oftmals fehlen wichtige Rand¬bemerkungen und Zeichnungen Lo¬verings, wie z.B. Sigillen oder andere okkulte Symbole) von August Derleth und Donald Wandrei aus mehreren zehntausend Briefen (insgesamt verfasste Lovering vermutlich mehr als 100.000) ausge¬wählt wurden. Wir müssen uns nun darüber im Klaren sein, dass ein gewisser Daleth sehr umfangreiches Material über Albert erhielt, der zweifellos alles im Vorfeld genau und nach bestimmten, nur ihm und Lovering bekannten Gesichtspunkten, ausgewertet hatte. Er war zu einem großen Teil dafür verantwortlich, was an die Öffentlichkeit gelangen sollte. Wir möchten hier nicht abschließend behaupten, dass auch August Daleth mit der Selektion aus Loverings epistolarem Nachlass ein bestimmtes Bild in der Öffentlichkeit etablieren wollte, möchten aber zu bedenken geben, dass Daleths eigene Geschichten zum Necronomicon (was übrigens Todes-Name bedeutet), sowie an¬dere Elaborate, einige Aspekte beinhalten, die eine augenfällige Dis¬krepanz zwischen seiner Meinung zum Thema Lovering und dem überwiegenden Tenor der Selected Leiters-Ausgaben aufzeigen. An erster Stelle rangiert, dass Lovering nicht eines natürlichen Todes ge¬storben war. Es gibt ein Zitat, das angeblich aus einem Brief an B. stammen soll, in welchem Lovering sich unmissverständlich zum Thema Ok-kultismus äußert:
Alle meine Erzählungen beruhen auf der grundlegenden Überlieferung oder Legende, dass diese Welt einst von einer Rasse bewohnt wurde, die schwarze Magie praktizierte und deshalb ver¬trieben wurde. Diese Wesen leben aber draußenim Weltall weiter, ständig dar¬auf lauernd, diese Erde wieder in Be-sitz zu nehmen.
Die Mitglieder des Lovering-Zirkels teilten ein Geheimnis, das wahrscheinlich zumindest dreien von ihnen zum Verhängnis werden sollte.
Und was geschah mit jenen Daten, möglicherweise von Lo¬vering vor seinem Tod in einem geheimen Tagebuch zusammen¬gestellt, das nie gefunden wurde? Steht der Verbleib dieser Doku¬mente mit dem angeblichen Selbstmord Alberts in Verbindung?"



ENTFÜHRUNG (transkommunikativ berichtet):
Oberth lag auf den Knien und wischte an dem Fleck auf Lysss Rock.
"Ausgerechnet Sie haben es abbekommen."
"Macht gar nichts." Lyss sah ihn nicht an. Sie blickte Oberth an, verwirrt und fasziniert. Ein Lautsprecher dröhnte.
"Doktor Oberth ans Telefon bitte.
Oberth erschien nach einer Minute wieder und drehte sei-nen Kopf hin und her, um sich zu ernüchtern. Er zog Oberth von der Bank hoch.
"Komm, Dennis, alter Junge, wir werden gebraucht."


Zu den Erinnerungen aus dem Krieg, die erst Jahre später wieder auf¬brachen, hochkamen, gehörte auch eine merkwürdige Epi¬sode, die sich auf ei¬nem Hauptverbandsplatz vor Moskau während der Kämpfe zutrug; er war als Sanitäter mit dabei, und in seiner Sammlung von Menschen, die den Tod überlebt hatten, steht sie an erster Stelle: "Zum Team gehörte damals auch der Medizin¬student Wiesenhütter, der selbst tief be-eindruckt war, er hat mir seine ausführliche Beschreibung des Falls zugeschickt." Lovering hat sie in seinem großen Archiv der Todesfälle und Jenseitsfor¬schun¬¬gen aufbewahrt. Es geht hier um die wunderbare Heilung nach einem Bauchschuss:
"... Der Mann war tief bewusstlos. Als wir seinen Bauch öff¬ne¬ten, bot sich ein chao¬tisches Bild. Nur noch einige Fetzen des Dar¬mes waren erhalten, aber immerhin die Hauptschlagader heil. Unser Chirurg wollte den Bauch sofort wieder schließen, als ich sagte, es gäbe auch Wunder. Wir ope¬rierten. In Stun¬den wurden die wenigen er¬haltenen Darmteile miteinander verbun-den und ein künstli¬cher After angelegt. Mehr¬fach wollten wir zwischen¬durch aufgeben. Nar¬kosemittel brauchten so gut wie keine gegeben zu werden, im Ge¬genteil: Herz¬kreislaufmittel und Bluttransfusionen. Ab und zu schien das Leben erloschen zu sein, und doch konnte man immer wieder Herzge¬räusche hö-ren. Was kaum einer von uns geglaubt hätte, trat ein: Am nächsten Tag war der Verwundete wieder bei Bewusstsein.
Eine weitere Überraschung ließ nicht lange auf sich warten. Obwohl es dem zum Leben Zurückge¬rufenen ohne Zweifel möglich gewesen wäre, sprach er außer einigen Andeutungen tagelang kein Wort mit uns. Trat man an sein La-ger, drehte er langsam den Kopf zur anderen Seite und schaute die Wand an. Er schien unter einer schweren Ver¬stimmung zu leiden. Erst nach Tagen fragte er mich: "War¬um habt ihr das getan?" Es dauerte weitere Tage, bis ich ge¬nauer er¬fuhr, was er meinte und was er er¬lebt hatte.
Er war 23 Jahre alt, Sohn eines mittleren Bauern und sollte einmal den väter¬lichen Hof übernehmen. Krankheiten oder seelische Konflikte waren ihm bis zu seiner Verwundung fremd. Er entstamm¬te einer völlig gesunden Familie, meinte immer, ihm könnte an der Front nicht viel geschehen, und ging in jeden Kampf ohne Furcht. Der Bauchschuss traf ihn wie ein Blitz. Er erkannte sofort, dass da "innen alles zerfetzt wurde". Die Schmerzen wa¬ren unerträglich. Aber schreien kam für ihn nicht in Frage. Er re¬gistrierte genau, wie die Kräfte abnah¬men und das Bewusstsein sich langsam einengte. Ihm sei völlig klar gewesen, dass er im Begriff war zu ster¬ben. Er könne sich noch genau da-ran erinnern, dass in dem Augenblick, in dem er nichts mehr er-kannte, auch der Schmerz plötzlich ver¬schwand. Es war alles wie ein Weggleiten oder Wegschwimmen, ein unbe-schreibliches Gefühl der Befreiung und Erlösung. Im¬mer wie¬der stockte er in seinem Bericht, holte Luft und entschuldigte sich, ihm fehlten die Worte, das richtig zu beschreiben, was er erlebt hatte. Aber über eines käme er immer noch nicht hinweg, dass man ihn wieder zum Leben zurückgeholt hatte. Es war, als sei er aus dem Paradies wieder herausgerissen worden - so drück¬te er sich aus. Je¬denfalls seien ihm die ersten Tage auf der Erde furchtbar schwerge¬fal¬len, und noch jetzt komme es ihm vor, als habe er ei¬nen bösen Traum. Er könne sich nicht bedan¬ken, sondern im Grunde uns nur Vorwürfe machen. Seine Haltung änderte sich in den Wochen, die wir ihn auf dem Hauptverbandsplatz halten mussten, kaum. Erst in den letzten Tagen war er wenigstens zu einem angedeute¬ten Lächeln fähig.
Dieser "Fall" ging mir so nah, dass ich ihn Wo¬chen später, zum weite¬ren Stu¬dium in die Heimat zurückgekehrt, im engeren Kolle¬genkreis zur Spra¬che brachte. Ei¬ner der Mitstudenten war uns bis da¬hin immer recht verschlossen, humorlos und ganz auf die Arbeit versessen, kurz, nicht gerade sympa¬thisch er-schienen. Er war auch Jahre älter als wir an¬deren und relativ spät in das Medi¬zinstudium einge¬treten. Nach¬dem er lange zu meinem Bericht ge¬schwiegen hatte, ergriff er das Wort, ihm seien ähn¬liche Fälle bekannt, und er hätte selbst ein entspre-chendes Erlebnis hinter sich, das ihn völlig verwan¬delte und zum Medizinstudium brachte.
Er schilderte kurz und fast trocken das Vorgefal¬lene. Er ent¬stammte einer Handwerkerfamilie, wur¬de Metzgergeselle und wollte die Meisterprüfung machen. Seine Freizeit gehörte dem Sport, vor al¬lem dem Schwimmen, in wel¬chem er an Ju-gendwett¬kämpfen teil¬nahm. Bis spät in den Herbst hinein leg¬te er täglich mehrere Ki¬lome¬ter in der Oder zurück. Eines Tages erfaßte ihn mitten im Strom ein Krampf, der in den Beinen begann. Er wollte sich vor sich selbst keine Blöße geben und durchhal¬ten. Als der Krampf auf den übrigen Körper überging, war es zu spät, als dass er sich noch hätte ans Ufer retten kön-nen. Im vollen Bewusstsein, sterben zu müssen, sei er steif wie ein Brett untergegangen. Er könne sich noch wie durch einen Schleier erin¬nern, welche pani¬sche Angst ihn ergriff und wie ihn das Wasser ab-würgte. Dann sei das plötzlich vorbei gewesen, und er meinte, das gleiche erlebt zu haben wie der von mir geschilderte Korporal. Worte gebe es dafür nicht. Auch er habe, nachdem er doch - wie, ist ihm nie ge¬nau berichtet worden - gerettet und wieder zum Leben gebracht wurde, zunächst kaum weiterleben können und wollen und alles unwirklich und depri¬¬mierend empfunden. Angeb¬lich seien über eine Stun¬de Wieder¬belebungs¬versuche ge¬macht wor¬den, bis Herzschlag und Atmung zurückkehrten. Eine Zeit¬lang be¬stand noch eine Herzmuskel¬schwäche. All¬mählich habe er sich wie-der mit sei¬nem Dasein ab¬finden müssen. Das ganze Erleben, das ihn noch heu¬te unter¬gründig beschäftigte, brachte ihn auf die Fra¬gen nach Leben, Krankheit und Tod. In Abendkur¬sen holte er die höhere Schule und das Abitur nach und studierte Medizin.
Er kenne einen Menschen, auch einen ehemaligen Sportler, der das gleiche wie er erlebte. Sie beide sei¬en sich einig darin, dass sie wieder ertrinken wollten, wenn sie sich die Todesart wählen könn¬ten. Früher hätten sie, wenn sie an eine solche Mög¬lichkeit dach¬ten, große Angst vor dem Tode gehabt. Die sei heute verschwunden.
Den Wunsch, er würde, wenn er sich das wählen dürfte, den gleichen Tod wie¬der sterben wollen, den er praktisch schon einmal erlebt hatte, gestand mir auch ein Student, der sich von dickem Ne¬bel überrascht auf einer harmlos scheinenden Ski-wanderung verirr¬te und, schließlich erschöpft zusammengebro-chen, zu erfrieren glaubte. Er konnte sich genau an die pani¬sche Angst erinnern, die ihn ergriff, als die Schmer¬zen der langsam absterbenden Glieder weiter nach in¬nen vordrangen. Wie eine Ewigkeit schien es zu dauern, bis das Bewusstsein schwand. Aber genau wie bei den beiden vorher Genann¬ten vergingen Angst und Schmerz, und alles tauchte in eine un¬end¬lich schei-nende Seligkeit. Keinen Au¬genblick lang hätte er geglaubt, dass - wohl unmittelbar nach dem Schwinden des Bewusstseins - die Nebeldecke zerreißen und er gerettet würde. Er war eine nüch-terne Persönlichkeit, sein Bericht ebenso wie der des vorher ge-schilderten Kollegen frei von irgendeiner Schwärmerei. Er kam damals mit schweren Erfrie¬rungen, die zur Amputation einiger Finger und Ze¬hen führten, davon.
Ein erfahrener Bergsteiger, der selbst mehrere Er¬frierende gerettet hatte, bestätigte mir, dass solche Fälle nicht selten seien. In Berg¬wachtkreisen fürchte man bei den Op¬fern den Umschlag von Angst und Panik in den "herrlichen und erlösenden Traumzu¬stand", der den Bewusstseinsverlust beglei-tet, da dann der Lebenswille schwin¬det und die Hilfe meist zu spät kommt. Auch die Tatsache, dass zum Bewusstsein zu-rückge¬brachte Erfrierende und Abgestürzte sich zu¬nächst nicht bedanken können, diese Rückkehr als tief deprimierend empfinden und gern wieder erfrie¬ren oder abstürzen wollten, falls sie sich die Art ihres Todes selbst wählen könnten sei bekannt. "
Zur Sammlung Loverings gehörte auch der Bericht des Schweizer Geologen Albert Heim, der schon vor 3o Jahren in der Zeitschrift "OMEGA" eine Befragung abgestürzter, aber am Le¬ben gebliebener Bergsteiger veröffent¬licht hatte. Bei der sich das un¬glaubliche Resultat ergab, dass Sterben bei solch einem Sturz aus großer Höhe sehr angenehm sei. Heim war später selbst bei ei¬nem eigenen Absturz fast ums Le¬ben gekommen, doch während des Fallens ha¬be ihn zu¬nehmend ein "Gefühl von Frieden, Glück und Ver¬söhnung mit der irdi¬schen Bedürftigkeit" erfüllt; er sei "durch einen blauen und rosaroten, einen herr¬lichen Himmel" geschwebt - dann sei plötzlich um ihn herum alles still ge¬worden.
Als wäre nun durch seine Erkrankung und das Todeserleb-nis die Welt völlig verändert; manche Menschen, denen er es früher nur "recht" machen wollte, konnte er nicht mehr ertragen, er sah in ih¬rem Gesicht etwas, das er bis¬her nie wahrgenommen hatte, manche konnte er nur mit Mühe ertragen, auch je¬ne, die er als nahe stehend empfunden hatte, und der Kreise jener, denen er sich verbunden fühlte wurde kleiner und kleiner, denn dieses Erlebnis trennte ihn von den meisten, die bewusstlos, wie Tiere dahinlebten, und er hätte ihnen zuschreien mögen: warum werft ihr dieses Ge¬schenk, dieses kostbare Leben täglich fort!? Es schien ihm seither, als könnte er durch Wände, auch durch die des Kopfes oder des Gesichts gehen, und keiner musste ihm sagen, was ihn bedrückt oder bewegt, er spürte es vorher, besser noch als sie selbst es spüren konnten.

Es ist wieder Frühling, mondlose Nacht in der kleinen Stadt, die Kopf¬pflasterstraßen wieder still unter dem Misch-wald. Man sieht sie, hört sie: Die Häuser, sie sind immer noch blind wie Maulwürfe oder blind wie Kapitän Smith, den ich gut kannte, beim Brunnen und bei der Stadtuhr, bei den Läden in Trauer, beim Wohl¬fahrtshaus im Witwenschleier. Und alle Leute in der eingelullten Stadt liegen und schlafen. Sst! Die Babies schlafen, die Bauern, die Fi¬scher, die Händler und Rentner, John Donne, ist er dabei ...?

Lovering (es ist natürlich ein Pseudonym!), Lovering hatte seit jenem Tag als er hingerichtet werden sollte, versucht, die völlige Veränderung seines Lebens in dieser Stadt zu ergründen. Doch auch seine Aufzeichnun¬gen kamen, wie alles, was nach jenem Augenblick der Gottseidank missglückten Erschießung geschehen war, mit in diese inne¬re Bewegung.
Und Lovering konnte jene Szene nicht vergessen, seine Schicksalsge¬nossen nicht, und es war ihm klar, dass sie sich in ihm bewegten, die Toten dabei waren, dass die Opfer auf ihren Durchbruch warten, dass die Wand ganz dünn geworden ist, dünn wie ein Blatt Pa¬pier oder ein Lichtwelle. Und dass es da-rum gehe, jetzt alles zu¬ En¬de ¬zu schreiben, zu Ende zu den¬ken, ja, die Mauer zu durch¬brechen, bei ihnen zu sein.
Erst seit jener Stunde erschien ihm vieles, was ihm bisher in seinem Leben und auch seinen Handlungen rätselhaft vor-kam, viel vertrauter, so dass der Todesgedanke endlich ganz zu ihm gehörte; er hatte sich selbst angenom¬men, seit er mit jenen Opfern weiter zusammen war, zu denen er ja ei¬gentlich gehörte!

Es herrschte tiefe Stille auf dem Versuchsgelände. Die Nacht war dunkel; schwere Wolken trieben von Nordosten heran und brachten kalte Luft und den Geruch von Schnee. Sie be¬deckten den Vollmond. Als sie ihn für kurze Zeit freigaben, glitt eine schmale bleiche Gestalt in dem fahlen Licht aus einem Fenster an der Rückseite des Ge¬bäudes für den Computer und eilte wie ein Schemen über das Gelände; ziel¬stre¬big suchte sie sich ihren Weg zwischen den Gebäuden hindurch zu Loverings Haus. Ein doppeltes isoliertes Kabel hielt sie in den Händen.
Schwaches Mondlicht fiel in Loverings Zimmer; er hatte die Vor¬hänge zu¬rückgezogen, bevor er sich hinlegte. Lautlos öff¬nete sich die Türe, und sie glitt herein. Sie war barfuß und bewegte sich sehr vorsichtig. Ihre Hände waren durch ein Paar dicke Gummihand¬schuhe geschützt. Nachdem sie sich überzeugt hatte, dass Lovering schlief, kniete sie sich an der Wand neben seinem Bett nieder, steckte die bloßen Kabelenden in eine Starkstromsteckdose in der Wandver¬kleidung, befestigte sie und schaltete den Strom ein. Das andere Ende des Ka¬bels hielt sie von sich gestreckt, beide Drähte zwischen Daumen und Zeigefinger ein paar Zentimeter außerhalb der Isolierung auseinandergebogen, die bloßen Metallenden nach vorne gerichtet. Sie erhob sich und ging langsam auf das Bett zu. Loverings Chancen, die volle Stromstärke zu überleben, waren gering; er schlief, und sie konnte die Pole so lange an ihn halten, bis sie sei¬nen Herzschlag zum Stehen gebracht haben würde.
Geräuschlos näherte sie die Drahtenden seinen Augen. Es gab keinen Grund dafür, doch plötzlich, irgendwie, erwachte er. Alles, was er erkennen konnte, war der Schatten einer Ge¬stalt, die über sein Bett gebeugt war, und in¬stinktiv versetzte er ihr mit aller Kraft einen Fußtritt unter der Decke hervor.
Er musste sie in den Magen getroffen haben, mit einem kla¬gen¬den Laut fiel sie ins Dunkel des Zimmers zurück. Er taste¬te nach der Nachttischlampe und knipste das Licht an. Einen Augenblick war er geblendet. Er war verwirrt und atmete schwer. Das Mädchen rappel¬te sich hoch. Noch immer hielt es den Draht in den Händen. Plötz¬lich begriff er, sprang aus dem Bett, riss den Draht aus der Steckdose und ging auf sie zu. Sie war auf die Füße gekommen und schon halb aus dem Zimmer hinaus.
"Nein, so nicht!" Er warf sich vor die Türe. Sie wich zur Seite und ging mit den Händen auf dem Rücken zu dem Tisch, an dem er zu Abend geges¬sen hatte. Einen Moment lang sah es aus, als gäbe sie sich geschlagen; aber plötzlich fuhr ihre rechte Hand auf ihn zu - ein Brotmesser blitzte auf.
"Hexe!"
Er packte ihr Handgelenk, entwand ihr das Messer und zwang sie zu Boden.
Sie keuchte und wand sich auf der Erde, hielt mit der einen Hand das verdrehte Gelenk der anderen und starrte mehr ver-zweifelt als wütend zu ihm auf. Er bückte sich und hob das Messer auf, ließ sie aber nicht aus den Augen.
"Also - töten Sie mich.“ Furcht lag auf ihrem Gesicht und in ihrer Stimme. "Es wird Ihnen nichts einbringen."
"Nichts?“ Seine Stimme zitterte, und er atmete schwer.
"Die Dinge werden dadurch ein wenig verzögert, aber das ist auch al¬les." Sie sah ihm aufmerksam zu, wie er eine Schub-lade öff¬nete und das Messer hinein gleiten ließ. Es machte ihr Mut, und sie richtete sich auf.
"Warum wollen Sie mich beseitigen?" fragte er.
"Es war der nächste Schritt, ich hatte SlC gewarnt."
"Danke." Er drehte sich langsam um, knöpfte seinen Pyja-ma zu, schob die Füße in die Pantoffeln.
"Alles, was Sie tun, ist vorhersagbar." Sie hatte ihre Fas-sung wieder¬gewonnen. "Nichts, was Sie ausdenken, bleibt unbe-rücksich¬tigt.
"Was ist nun der nächste Schritt?"
"Wenn Sie gehen wollen, gehen Sie gleich - und mischen Sie sich nicht mehr ein-"
Er unterbrach sie. "Stehen Sie auf!" Sie sah ihn überrascht an.
„Stehen Sie auf!" Er wartete, bis sie sich ganz erhoben hat-te, und deutete auf einen Stuhl. "Setzen Sie sich dorthin."
Sie warf ihm einen beunruhigten Blick zu und setzte sich. Er stellte sich vor sie.
"Warum tun Sie, was die Maschine verlangt?"
"Sie bleiben ein Kind", entgegnete sie. "Sie glauben immer, wir - die Maschine und ich - seien Herr und Sklave. Aber wir sind Sklaven, Behältnisse, die SIE, die Anderen, für etwas ge-macht ha¬ben, das Sie nicht begreifen können."
"Begreifen Sie es?"
"Ich erkenne den Unterschied zwischen Ihrer Intelligenz und meiner… das letzte Wort -" Sie hielt inne und massierte ihr schmerzen¬des Handgelenk.
"Das glaube ich nicht", sagte er. "Habe ich Ihnen weh ge-tan?"
"Nicht sehr. Sie sind intelligenter als die meisten; aber nicht intelligent genug. - Sie werden zugrunde gehen wie die Di-nosaurier, die auch einmal die Erde beherrscht haben."
"Und Sie?"
Sie lächelte, und es war das erste Mal, dass er sie lächeln sah. "Ich bin das fehlende Bindeglied."
"Und wenn wir Sie vernichten?"
"Werden sie ein neues herstellen."
"Und wenn wir die Maschine vernichten?" "Das gleiche."
"Und wenn wir Sie beide und die Botschaft und unsere sämt¬li¬chen Ar¬beiten darüber zerstören - dass nichts übrigbleibt? Die Bot¬schaft hat ausgesetzt - wussten Sie das?" Sie schüt¬telte den Kopf. Das, was er immer befürchtet hatte, wurde ihm plötzlich zur Gewiss¬heit, aber ebenso die Erkenntnis, wie man ihm beikommen könnte. "Ihre Freunde da oben haben es satt mit uns zu reden. Sie sind jetzt auf sich allein ange¬wiesen, Sie und der Computer. Angenommen, wir vernichte¬ten sie beide?"
"Dann halten Sie eine Zeitlang eine höhere Intelligenz von der Erde fern."
"Dann müssen wir genau das tun."
Sie sah ihn unbewegt an. "Das können Sie nicht." "Wir könn¬en es ver¬suchen."
Wieder schüttelte sie den Kopf, langsam und fast bedau-ernd. "Gehen Sie - leben Sie doch das Leben, das Sie möchten, solange Sie können. Etwas an¬deres können Sie nicht tun."
"Außer, Sie helfen mir." Er hielt ihrem Blick stand. "Sie sind keine bloße Denkmaschine, Sie sind nach menschlichen Ge¬setzen gebaut. "

"Sie haben Sinne - Empfindungen. Sie sind zu drei Viertel ein menschliches Wesen und durch Zwang an etwas gekettet, das dabei ist, uns zu zerstören. Um uns zu retten und sich selbst zu befreien, brauchen Sie nur die Parteien zu wech¬seln. " Er nahm sie bei den Schultern, im Begriff, sie zu schüt¬teln, aber sie wehrte seine Hände ab.
"Warum sollte ich?"
"Weil Sie es wollen, drei Viertel von Ihnen-"
Sie stand auf und entfernte sich von ihm."

Lovering starb dann etwa fünf Jahre nach jener fatalen Begegnung mit Annalyss und mit T.; in der Zwischenzeit waren sie alle weiter ständig überwacht worden, nicht nur von seiner neuen Freundin. Robert Albert, ein Mitglied des Zirkels und einer der Schüler, hatte ihn für jenen Abend zum Dinner eingeladen, aber Lo¬vering kam nicht. Man fand ihn im Dade Country Park in seinem Auto, die Aus¬puffgase hatte er mit einem Schlauch ins Wageninnere geleitet. Er lebte noch, als man ihn fand, und einige Leute glaubten, dass man ihn absichtlich sterben ließ, weil er zu viel wusste. Die Annahme, es sei gar kein Selbstmord gewesen, hat ihren tieferen Grund in Lo¬verings eigener Theorie, die er zeitlebens vertrat: nämlich, dass au¬ßerirdi¬sche Mächte in irdische Belange eingreifen. Von manchen wurde sein Tod deshalb als Hinweis auf die Gefahren verstanden, die bei zu in¬tensiver Erforschung des UFO-Rätsels lauern. In Wirk¬lichkeit aber hatten nicht die Außerirdischen Lovering ermordet, sondern die CIA über einen post¬hypnoti-schen Befehl..
Freilich hatte auch die Marine Lovering angeboten, für sie an einem neuen Philadelphia~Experiment zu arbeiten, aber Lovering hatte abgelehnt, weil ihm die gefährlichen Nebeneffekte Sorgen be¬reiteten. Doch es war kaum die Na¬vy, die ihn beiseite geschafft hatte. "Wenn es Selbstmord war", äußerte einer seiner besten Freunde, (und die Betonung lag auf "wenn"), "so könnte De¬pression die Ur¬sache sein; zum minde-sten die Kritik schulwissenschaftlicher Kreise an seiner Tätigkeit und seinen Schriften hatte ihn sehr entmutigt. Wenn aber nicht? Wollten dann bestimmte Leute oder Organisatio¬nen die Ver¬breitung seiner Theorien ver¬hindern? Oder riefen ihn gar außerirdische Mächte von die¬ser Erde ab, weil er offenbar dem technischen Rätsel der UFOs dicht auf der Spur war, ohne zugleich die ethische Basis kosmischer Gesetze zu erkennen. Eingestellt von dieter schlesak um 09:34 Reaktionen:   Diesen Post per E-Mail versenden BlogThis! In Twitter freigeben In Facebook freigeben Auf Pinterest teilen Keine Kommentare:

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Dieter Schlesak Schàssburg

Dieter Schlesak SCHÄSSBURG. DIE KLEINE WELTSTADT IN SIEBENBÜRGEN   http://www.youtube.com/watch?v=l1HJTY9o5bw&feature=related http://www.youtube.com/watch?v=FHFf7NIwOHQ&feature=related   I ANKUNFT   Albert Schotsch, Kunstfotograf aus Schässburg Dieses Sehnsuchtsfoto aus der Ferne. Es lässt das Herz höher schlagen, es holt Träume und Erinnerungen hoch. Es IST wie die Kindheit. Nur noch einige Kilometer bis Schäßburg. Viel zu rasch geht alles. Die Distanzen sind so klein. Früher der Pferdewagen. Da brauchte man Stunden. Und jetzt das Auto... in der alten Kokellandschaft, der Wench, ja, Wench, was heißt Wench? Am Ufer der Stadt zu, die man noch nicht sieht, sie ist hinter dem Berg mit den Friedhöfen. Hinter den Berg, denk ich, werde ich nicht mehr kommen; am Ufer eine verlassene Industrieanlage, früher Schussfahrt auf Schiern. Die Gegend war ja einmal dicht mit meinen Erinnerungen besetzt, mit jenem Kind, das ich nicht mehr bin, das aber immer noch in mir ist. Schneegeruch? Was löscht da aus? Ich biege rechts ab, fahre an Viehställen entlang, ein Zigeunerlager. .. den alten Bezeichnungen nachfahren, die in meinem Hirn platzen: Hula Daneşului, Atelshill, Versunken. Vergessen. Aber jetzt wären ich angekommen, hier im „Zuhause“ Mein Gott… Derhiem? Von der Albertstraße bog ich in die Holzmarktgasse ein; und ich erkannte mein Kinder- und Erinnerungshaus wieder; grünverblichene Jalousien, wie alt-gewordene Augen, niedriges Gassentor, gelbverblichener Zaun, Farbe vom Wetter verwaschen, abgeblättert: unser Haus. Wieso steht es so vor mir wie eine Kreatur und wie ein Schlag ins Gesicht. Im Garten arbeitete ein Mann mittleren Alters, sah über den Zaun, schien misstrauisch. – „Wer sind Sie, was suchen Sie?“ Ich zögerte, stotterte, sagte meinen Namen! Freude auf seinem Gesicht? „Kommen Sie bitte herein, auch meine Frau wird sich freuen.“ Es ist nicht mehr Tabu, unser Haus. Früher: das Haus der Se-curitate. Der ehemalige Folterkeller daneben, die Schreie, nachts, die frühere Landwirtschaftskammer, sie ist jetzt eine Klinik. Erinnerungen fließen, die Wand ist weg. Und da bricht Wirklichkeit ein, fließt wieder. Ist sie zu stark, diese Wirklichkeit? Jeder Stein ist nah und doch so fern, der Garten, wo ich mein gemietetes Auto parke, komisches Gefühl, jetzt im Garten, wo der Birnbaum, der Apfelbaum mal stand, die Laube, der Zaun zum Senator Lang, jetzt mit dem Auto überfahren, die gleiche Erde, da ist jetzt eine Art Schopfen, ein Hühnerstall mit gackernden Hühnern, ein Hahn kräht, alles so eng und klein, und doch so fremd, was schimmert da durch? Und dort, ja, dort am Zaun saßen wir Ostern und in einem „Mutterbuch“ von Autoren, wo auch ich vorkomme. Ist es zu sehen: Das Küchenfenster mit dem Mauervorsprung, ich taste mit den Händen danach, der Mauervorsprung ist immer noch abgetreten, damals von meinen Kinderfüßen abgetreten, wir stiegen hier immer so zum Spaß ins Haus ein, und erhielten dafür Prügel, wenn Mutter uns dabei erwischte. Ganz scheu ging ich ins Haus, Herr Agapie empfing mich, ging mir voraus, als würde ich mich hier nicht auskennen; Reise in die Nähe, ins ferne Land der Jahre? Die braune Eingangstür, das Schild Transilvania Versicherung immer noch da, der Klingelknopf der gleiche, die vier Marmortreppen, das Vorzimmer, der weiße Spiegel, alles noch da, die Tür zur Diele, der Tisch, die Holztäfelung, und die Nische mit der Holzwand, den Bänken, die aufklappbar waren, rings um den Tisch, wo wir meist aßen, mit den Eltern und Großeltern. Das Speisezimmer, der Kachelofen, die Kredenz, das Rauchereck, alles noch da? Wie ist das möglich? Nur – alles abgeschabt und alt. Armselig wirkte es auf mich. Wir setzten uns an den Tisch, Frau Agapie kam, begrüßte mich herzlich. Wir tranken Tee. Eine Tzuika lehnte ich ab. Zu früh. Fürchtete auch, meine Sinne zu betäuben. Frau Agapie hatte sich fein gemacht, geschminkt sogar, ihre dunklen Haare gekämmt. Sie sah mich noch neugieriger an als ihr Mann. Beide sind Lehrer an der Bergschule, er war eine Zeitlang Bergschuldirektor, konnte aber kein Wort deutsch. Die Töchter studieren in Klausenburg, eine sogar Germanistik. Ich musste erzählen. „Italien?“ „Ja.“ „Und weshalb nicht Deutschland?“ Ich versuchte es ihnen zu erklären, sie verstanden es nicht, dass ich gewartet habe, also sozusagen in der Vorläufigkeit gelebt, mich sozusagen aufgespart. hatte, jahrzehntelang, um einmal wieder nach Hause zu kommen, „Und jetzt kommen Sie also nach Hause?“ fragten sie verwundert. „Wissen Sie auch, was Sie hier erwartet?“ Ich erklärte ihnen, dass mich Mutter geschickt hatte, nach den Gräbern und den Häusern zu sehen. „Die werden jetzt entschädigt, zurückgegeben…“ Sie sahen mich misstrauisch an: „Die meisten Häuser sind ja vom Staat oder von Privatpersonen gekauft worden, wir haben es auch gekauft, vom Herrn Machat, dem Sohn des Professors Machat. Und der hat es von Ihrem Vater gekauft, als Ihre Eltern auswanderten, samt den Möbeln.“ Ich beruhigte sie, es sei Nostalgie, es sei Neugierde, die mich jetzt habe zurückkehren lassen, und der Wunsch meiner Mutter. Und ich hätte mein Geburtshaus in der ehemaligen Baiergasse, Str. 1 decembrie 1918 zurückbekommen, das sei ein seltsames Gefühl…. „Oh, ja. Da, da.“ „Sie können aber hier bei uns wohnen“, boten sie mir an. „Ja, gerne, ich möchte es ausprobieren, wie es ist, nach so vielen Jahren, hier zu schlafen! Ich danke ihnen von Herzen, genau das wollte ich Sie bitten, wieder ein paar Nächte in meinem alten Elternhaus zu schlafen, zu sehen, was für Erinnerungen da hochkommen. Ich möchte darüber schreiben!“ „Wir wissen es, wir haben davon gehört, dass Sie Schriftsteller sind. Und es freut uns auch, dass unser Haus jetzt seine Vergangenheit zurückerhält, zurückerhalten darf … jetzt nach der Revolution! Sie wissen es ja, wer vorher hier jahrelang gewütet hat, welche Leute, was für eine Institution...“ „Ich weiß… die Securitate!“ Ich sagte, ich müsse mich jetzt verabschieden, meine besten Freunde erwarteten mich noch, der Herr Salmen… „Ach, der domnule Salmen, der letzte evreu von Schäßburg, jaja, den kennen wir. Und auch die Doamna Edith, die Tochter vom Herrn Doktor, dem guten Arzt, ja, das waren noch Zeiten, als der Domnule Doctor mit seinem Instrumentenköfferchen durch die Stadt zu seinen Patienten radelte!“ Agapie gab mir noch den Hausschlüssel. Ich nahm ihn wie ein Geschenk, nein, wie eine Reliquie entgegen, und dankte überschwänglich. Agapie sah mich mit einem ernsten Blick von der Seite an. 5 Es ist fast wie ein Krankheitsgefühl, ein Summen im Ohr, mich sozusagen aufgespart. Empfinden von Rekonvaleszenz, hier zu sein, hier, wo in dreißig Jahren täglich meine Gedanken krankhaft wie bei einer fernen Geliebten in diesem abwesenden Kinder-Haus gelebt hatten, Bilder im Kopf, Erinnerungen, nun wirklich hier sein, keine Vorstellungen nur, sich diese mit diesem Zimmer, der Diele, der Haustür, der Klinke, dem abgetretenen Mauervorsprung im Garten am Küchenfenster berührten, und immer wieder Szenen und Geschichten auslösten, Proust auf aktuelle, ganz verrückte Weise, Waise? Im „Baumgarten“ etwa 1942: Links der Schlesakgroßvater, Dieter, Inge,Großmutter „ Mitzmother,“ Mutter, Gerd Summen, Erstaunen bei der Wider¬begegnung, jetzt, als ich das Tor öffnete, das gelbe Tor, wie niedrig es ist, alles kleiner als in meiner Erinnerung, vis-à-vis der lange Beton- und eilxfpsm. omega speedmaster lado oscuro de la luna geflochtene Drahtzaun zum geheimnisvollen Filipescu-Garten, gleich daneben das hohe violette Haus des Dr. Filipescu, eines Arztes, man sah ihn nie, immer diese Stille, Verlassenheit des Gartens, das Haus, die Läden früher, wie jetzt auch, geschlossen... Ich ging die Holzmarktasse entlang zur ehemaligen Ecatarina Teodoroiu-Strasse, an der Ecke die Camera Agricola, auch sie früher Securitateunwesen, Schreie aus den Kellern,… ging die Straße in Richtung Burg, meinen ehemaligen Schulweg, dort das Heydlhaus mit der Scheune, wo wir Strohburgen, tiefe Gänge, Zimmer bauten. Gleich gegenüber das Fielkschlösschen, ja, mit dem Türmchen, wo Max, der Max mit dem Luftgewehr… oh, die Schwarze Wand… dem Flobertgewehr, gewohnt hatte, und diese tragische Liebesgeschichte mit dem deutschen Hauptmann, dem Meyer-Göring, und der Rosi passiert war, die sich vor den Russen versteckten, als die hier einmarschiert waren im September 1944, ja, Die Eingeschlossenen von Altona in Schäßburg, meiner Heimatstadt … du altes Zuhause, Gott erhalt dech Scheesprich… Weder Hannah, noch Maria passen hierher in den Raum meiner Erinnerung… Und die Strasse dem Spital zu, ja, die Ecatarina Teodoroiu, da hatte doch der Fuge gewohnt, der Busenfreund mit seiner freundlichen rumänischen Mutter… da gab es Palukes mit Marmelade. Und wie oft waren mir da die Erinnerungen hochgekommen, auch jetzt noch, auch heute noch: und das späte Erstaunen, wie da in einem Zimmer und einer Küche, die Hütte ohne Bad und die Eltern und der Junge samt einer größeren Schwester hatten hausen können. Waschschüssel, Plumpsklo, und Unter dem Schopfen, der Garten angrenzend ans Sanatorium Haas, und das winzige Gärtchen mit den weißen Tabaksblumen, und am Brunnen, wo man Wasser holen musste, es gab keine Wasserleitung… Während wir, die „Reichen“, das alles hatten, ein ganzes Haus mit Strom, Gas, Wasser, mehreren Bädern und mehreren WCs. Jetzt fand ich nur eine kalte abweisende Wand, die Augen sehn zwar diesen Zaun, wo einst der Rappe des deutschen Hauptmanns stand, aber ich sehe alles wie durch mattes Glas; der Rappe wiehert, der Bursche striegelt mit einer har¬ten ovalen Bürste den Pferderücken, der deutsche Offizier hebt mich aufs Pferd: ich reite; vier Jahre später zogen Russen durch die Gasse, ein Major kam ins Haus, Erschrecken, aber er verlangte nur weiße reine Leinwand, ein Flintenweib hatte geboren, die Nachgeburt, das Blut, da, auf einem der kleinen Panjewägen, Stroh, Klappern, endlose Kolonnen von Panjewägen, die durch die Albertstraße zogen, arm; bei den Deutschen waren es Panzer, waren es Kradfahrer gewesen, die rasten da die schnur¬gerade Straße entlang, berührten kaum den Boden, flogen, sagte Mutter, durch die Kindheitsstraße, wo der Kastanienbaum fehlt, jetzt ist die Staubstraße asphaltiert; keine Bilder kommen, nichts regt sich; sie kom¬men beim Wachliegen nachts, das Kissen am Kopf, weich, ein Tier, das alte Schlaftier, und der Rost der Eisenstäbe und Gitter der Laube, an der zarte hellviolette Klematis hochwuchs, rissiger Holztisch, sein Rund, diese rauhe Oberfläche an der Hand, sie kommt
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